Mit 7663 Neuinfektionen gab's am Mittwoch einen hohen Wert in Oberösterreich. Bereits mehr als 2500 Todesfälle wurden seit Pandemie-Beginn gemeldet.
Die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden war am Mittwoch in Oberösterreich mit 7663 auffällig hoch. Einer der Hauptgründe für die vielen registrierten Neuinfektionen sei laut Krisenstab das Ende der Semesterferien. Die Schultestzahlen, die immer am Mittwoch kumuliert hinzugezählt werden, lagen zwei Tage nach Unterrichtsbeginn bei 2100 positiven Fällen.
Keine signifikante Veränderung
Bei den Schultestungen „Alles spült“ jeden Montag, deren Ergebnisse mittwochs bekannt werden, wurde diese Woche zwar keine signifikante Veränderung zum Montag vor den Ferien gemeldet. Am 14. Februar wurden der Bildungsdirektion 1319 Fälle gemeldet, am 28. Februar 1334. Hinzu kommen diese Woche noch 118 positiv getestete Lehrer und Schulpersonal. Die Differenz von knapp 650 zur Zahl des Krisenstabs sind allerdings tagesaktuell gemeldete Erkrankungen von den Schulen seit dem Ferienende.
2500 Tote
Am Mittwoch ist in Oberösterreich auch die Schwelle von 2500 Menschen, die seit Ausbruch der Pandemie mit oder an Corona gestorben sind, überschritten worden. Das Dashboard des Landes hat mit Stand 8.30 Uhr 2509 Todesfälle ausgewiesen. 380 Erkrankte lagen auf Normalstationen - um drei mehr als am Dienstag. Die Zahl der Intensivpatienten ging um drei auf 23 zurück.









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