Exakt 2000 Fans sind heute (14.30) im Reichshofstadion zum Frühjahrsauftakt zugelassen. Angesichts der beschränkten Zuschauerzahl darf die Austria gegen Lafnitz also auf ein „ausverkauftes“ Stadion hoffen. Zumal die Mission Aufstieg eine Euphorie in Lustenau auslösen soll.
„Mit den Fans im Rücken sind wir gleich eine Klasse stärker. Alle sind heiß auf den Start und ich bin überzeugt, dass wir unser großes Ziel schaffen“, hofft Torhüter Domenik Schierl, dass sich die Mannschaft wie im Herbst in einen Flow spielt. „Jedes Spiel wird allerdings pickelhart werden. Es wird nicht mehr so einfach sein wie in mancher Partie im Herbst“, fügt der Schlussmann hinzu.
Eine „ganz normale“ Rückrunde würde der Austria aber wahrscheinlich zum Aufstieg bereits reichen. Mit Lafnitz gastiert allerdings heute ein Team in Lustenau, gegen das man im eigenen Stadion bisher noch nie anschreiben konnte. Alle drei Partien wurden verloren. Für Trainer Markus Mader ist das völlig bedeutungslos. „Ich war ja nicht dabei - und die meisten Spieler auch nicht.“ Er kennt die Stärken der Steirer, die mit Mario Kröpfl (wechselte zu Hartberg) zwar einen Schlüsselspieler verloren, dafür mit Christoph Halper und Michael Lema frischen Blut in ihren Reihen haben.
Das größte Fragezeichen bei der Austria betrifft aktuell Haris Tabakovic (Knieblessur) - der Verein verhängte eine Informationssperre. Zur Erinnerung: Im Herbst schoss der Schweizer mit einem Viererpack Lafnitz im Alleingang ab.
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