22.12.2021 15:04 |

Extrem wichtig

Maximaler Schutz für Personal in Pflege & Medizin

Ein enger Kontakt von Arbeitskräften mit erkrankten oder pflegebedürftigen Menschen geht mit gesundheitlichen Gefahren für beide Parteien einher. Deswegen spielt der Arbeitsschutz in diesen Bereichen eine extrem wichtige Rolle. Dazu gehören generelle Schutzmaßnahmen, die sogar gesetzlich geregelt sind. Alle Mitarbeiter müssen die Vorschriften in Bezug auf die Hygiene ernst nehmen und dauerhaft in den Arbeitsalltag integrieren. Nur so lassen sich Infektionen mit gefährlichen Krankheiten verhindern.

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Wer in Pflege und Medizin arbeitet, steht beständig in der Verantwortung, das Risiko von Ansteckungen möglichst gering zu halten. Laut Arbeitsschutzgesetz ist das Tragen von Schutzkleidung bei den diversen Tätigkeiten vorgeschrieben, um die Gesundheit der Patienten und Pflegekräfte zu beschützen.

Das Tragen von Handschuhen bei der Arbeit
Dazu gehört das Tragen von Handschuhen bei den Arbeitseinsätzen, da über die Hände eine Kontamination mit Bakterien, Pilzen und Viren möglich ist. In diesem Zusammenhang haben sich hochwertige Einweghandschuhe bewährt, die es in verschiedenen Größen und Materialien im Angebot gibt.

Zu den Einsatzgebieten der Einweghandschuhe zählen unter anderem:

●  Erste Hilfe
●  Labor
●  Pflege
●  Reinigung
●  Rettungsdienst

Darüber hinaus gehören Einweghandschuhe in jeden Verbandskasten, der für Notfälle gedacht ist. Ganz klassisch sind Einmalhandschuhe aus weichem Latex mit hochelastischen Eigenschaften und einem hohen Tragekomfort. Dank der beidhändigen Passform ist ein flexibles Tragen möglich. Außerdem sind sie frei von Puder, um Reizungen der Haut zu vermeiden. Wenn Allergien gegen Latex bestehen, bieten sich als Alternative Modelle aus hautfreundlichem Nitril an.

Der Einsatz von Mund-Nasen-Schutz
Aufgrund der derzeit kritischen Lage im Hinblick auf das Coronavirus ist ein Atemschutz beim engen Kontakt mit anderen Menschen zu empfehlen. Beschäftigte sollten in geschlossenen Räumen immer einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Ansonsten ist bei den anfallenden Tätigkeiten ein Abstand von mindestens 1,5 Meter zu anderen Personen erforderlich.

Für den professionellen Atemschutz hat sich die FFP2-Maske etabliert, die es in unterschiedlichen Ausführungen, Farben und Formen zu erhalten gibt. So lässt sich die Maske den individuellen Geschmacksvorlieben anpassen. Mit Hilfe der diversen Lagen lässt sich der größte Teil der Aerosole filtern, dazu sind die FFP2-Masken allergikerfreundlich und frei von Latex. Dank dem Atemschutz lässt sich das Übertragen von Krankheiten durch Tröpfchen-Infektion nachhaltig unterbinden.

Reinigung und Desinfektion der Hände und Oberflächen
Bei jedem Arbeitseinsatz in der Pflege und Medizin ist auch eine Desinfektion der Hände und Oberflächen notwendig, sowohl vor als auch nach den Behandlungen. Die Mittel für die hygienische Desinfektion wirken gegen Bakterien, Hefepilze und behüllte Viren, inklusive dem Coronavirus.

Sie sind dermatologisch sehr gut getestet, dank des Zusatzes von pflegender Aloe vera besteht ein Schutz vor dem Austrocknen der Haut. Sehr praktisch sind Desinfektionstücher für den Einmalgebrauch, die sich überall hin mitnehmen lassen und sofort zur Stelle sind.

Fazit: Um einen maximalen Schutz der Mitarbeiter in Pflege und Medizin zu garantieren, haben sich bestimmte Maßnahmen als hilfreich bewährt. Dazu gehört der Einsatz von Einweghandschuhen und FFP2-Masken sowie die andauernde Desinfektion von Händen und Oberflächen.

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