Der Blick in mitleiderregende Tieraugen im Urlaub führt oftmals zum Wunsch, helfen zu wollen – mit einer fütternden Hand oder gar der Rettung vor dem Leben auf der Straße. Gut gemeint ist jedoch leider nicht immer auch gut gemacht. Wichtig ist zu erkennen, was möglich ist und was den Tieren vor Ort wirklich hilft.
Neben den malerischen Stränden und antiken Ruinen begegnet man in Urlaubsländern wie Italien, Kroatien, Griechenland, Spanien oft auch einer traurigen Realität: Straßenhunde und -katzen, die einsam und verlassen durch die Gassen streifen. Trotz des idyllischen Ambientes kämpfen diese Tiere täglich ums Überleben. Ein Schicksal, das betroffen macht und zu Herzen geht. Viele Touristen können den bettelnden Fellnasen nicht widerstehen und lassen sich dazu verleiten, die Streuner zu füttern. Doch das hat oft fatale Folgen.
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