KAC - Zagreb 3:2. Am vergangenen Dienstag hatte der KAC im Grunddurchgang gegen Zagreb noch eine 1:4-Heimniederlage kassiert, auch diesmal erwiesen sich die Kroaten als harter Brocken. Jeff Shantz brachte die Klagenfurter zwar mit 1:0 in Führung (6./PP), doch schon 26 Sekunden später gelang Filewich der Ausgleich.
Der KAC versuchte dann mit technischem Spiel zum Erfolg zu kommen, hatte aber gegen die körperbetont spielenden Zagreber so einige Probleme. Die Folge war das 2:1 für die Gäste durch Sertich (15.). Erst nach einer halben Stunde stellte sich der KAC besser auf den Gegner ein und drehte gegen Ende des zeiten Drittels durch Mike Siklenka (35.) und Stefan Geyer (37.) das Spiel. Im Schlussabschnitt konnten die "Rotjacken" das Resiltat über die Zeit bringen.
VSV - Linz 3:0. Keine Blöße gaben sich die Villacher "Adler" gegen die Black Wings Linz, die sonst immer ein Angstgegner der Blau-Weißen waren. In den vergangenen zwei Saisonen waren die Villacher jeweils im Viertelfinale gegen die Linzer aus dem Bewerb geflogen, auch in der aktuellen Saison tat man sich schwer. Die letzten vier Duelle gegen die Oberösterreicher gingen verloren - nicht so am Sonntagabend.
Nach einem aggressiven Beginn der Black Wings kamen die Blau-Weißen besser ins Spiel. Josh Langfeld stellte schließlich mit einem Schuss aus knappem Winkel auf 1:0 (11.) - unter kräftiger Mithilfe von Linz-Goalie Alex Westlund, der sein kurzes Eck vernachlässigt hatte. Und 22 Sekunden vor der ersten Pause erhöhte Benjamin Petrik nach Zuspiel von Mitchell auf 2:0.
Die spritzigen Villacher dominierten dann auch das zweite Drittel. Angesichts eines halben Dutzends guter Chancen hatten die Linzer aber noch Glück, nicht schon höher in Rückstand zu geraten. So blieb es weiter spannend, wenngleich die Villacher das flotte Spiel im Griff hatten. Michael Raffl machte schließlich mit dem 3:0 (58.) alles klar.
Bitter lief der Abend allerdings für Andreas Kristler. Er erlitt bei einem Check an die Bande laut erster Diagnose einen Bänderriss im linken Knie.
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