Nach Hunde-Attacke

Dreijährige Nina mit fünf Stichen im Spital genäht

Burgenland
22.02.2011 17:34
Die dreijährige Nina ist nach der Hunde-Attacke vom vergangenen Wochenende auf dem Weg der Besserung. Das Mädchen war in einem Wirtshausgarten in Harmisch (Bezirk Oberwart) von einem Labrador-Mischling in den Kopf gebissen worden und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Böse ist dem Vierbeiner niemand. Obwohl die Familie Grund dazu hätte: Von der Attacke im Garten sieht man nur noch eine Verletzung auf der Stirn, mit fünf Stichen musste die Wunde genäht werden. "Nina hat draußen mit dem Hund gespielt", erklärt Mutter Daniela. Plötzlich ist die Stimmung des Vierbeiners umgeschlagen, aus der lustigen Rangelei wurde plötzlich bitterer Ernst. Der Labrador biss zu, schlug seine Zähne in die zarte Kopfhaut des dreijährigen Mädchens.

Mutter ging sofort dazwischen
Sofort ging die Mutter dazwischen, erst da ließ der Hund von seinem Opfer ab. "Ich habe meine Tochter rechtzeitig wegziehen können", schildert Mama Daniela die brenzlige Situation. Die gute Nachricht: Nina geht es wieder gut. Nervös ist sie trotzdem. Nach der Attacke kann sie gleich im Spital bleiben – wegen einer Polypenentfernung.

Kronen Zeitung

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