"Der Heilige Vater war sichtlich berührt von der szenischen Darstellung Jesu Christi bei den Seligpreisungen sowie nach der Kreuzabnahme im Schoße Mariens", berichtete der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics nach der Begegnung. In seinem Grußwort an den Papst betonte Zsifkovics, dass die "Passionsspiele 2011 ein konkreter Beitrag zur Neuevangelisierung" seien, der viele Menschen erreicht und weit über die Diözesangrenzen hinausgeht.
1,26 Millionen Euro für gute Zwecke
Durch das ehrenamtliche Engagement der 650 Laiendarsteller konnten die Passionsspiele 1,26 Millionen Euro einspielen und damit zahlreiche kirchliche, karitative und gemeinnützige Projekte unterstützen. Seit 1926 bringt die Pfarre Sankt Margarethen im Burgenland einem Gelöbnis folgend alle fünf Jahre die Passionsspiele zur Aufführung. Zu den Besuchern zählt auch der jetzige Papst, der 1986 die Passionsspiele im Römersteinbruch miterlebt hat.









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