Nach der Protestversammlung im Verwaltungsgebäude marschierten die Demonstranten in die Landesregierung, um Dörfler ihre Forderungen darzulegen. Der war jedoch bei der Landtagssitzung. Die Sicherheitsdirektion wurde eingeschaltet, die den anwesenden Personalvertretern eine Verwaltungsstrafe ankündigte.
Im Landtag überreichte inzwischen der blaue Personalvertreter Andreas Skorianz eine Resolution. In der ist auch der konkrete Verlust eines Mitarbeiters der Straßenbaumeisterei festgehalten: Er verliere durch die Änderungen der Tagesgebühren 361 Euro im Monat.
Die SPÖ bekundete sowohl bei der Demonstration wie auch im Landtag volle Solidarität mit den Landesbediensteten. Klubchef Reinhart Rohr verlangte die Rücküberweisung der Gesetzesänderung in den Ausschuss. Davon wollten FPK und ÖVP aber nichts wissen. Sie beschlossen die vorgesehenen finanziellen Änderungen mit ihrer Mehrheit.









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