Der Betrugsversuch habe sich im Laufe der vergangenen Woche ereignet, so Spiegelfeld. Man sei den Mitarbeitern der Bank sehr dankbar, da diese Verdacht geschöpft und den Geldtransfer verhindert hätten. Eine Überweisung in dieser Höhe sei aber ohnehin nicht möglich gewesen, da 340.000 Euro den Kontorahmen der Einrichtung gesprengt hätten.
Vorkommnisse sind "jammerschade"
Der mutmaßliche Betrüger sei mehrmals im Heim betreut worden. "Er war lange Zeit bei uns gut untergebracht und wurde von uns sehr gefördert", sagte der Hausleiter. Schließlich habe es sich um einen "intelligenten, jungen Mann" gehandelt. Insofern seien die Vorkommnisse "jammerschade".
Hausverbot als "das Mindeste" an Konsequenzen
Probleme dieser Art habe es bei anderen Hilfesuchenden bisher noch nie gegeben, versicherte Spiegelfeld. Ein Hausverbot für den Betroffenen sei - sollte der Mann nicht in Haft kommen - "das Mindeste" an Konsequenzen. Laut Polizei wurde der Verdächtige am vergangenen Samstag auf Weisung der Staatsanwaltschaft festgenommen. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen, sagte Polizeisprecherin Camellia Anssari am Dienstag.










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