Wie ist es dazu gekommen? Nach der Babypause – Sohn Pius ist fünf, Maximilian zwei Jahre alt – wollte sich die zweifache Mutter, die in der Pharma-Branche gearbeitet hatte, neu orientieren: "Eines Abends, bei einem Glas Wein mit meinem Mann, ist die Idee 'Private Dinner' geboren worden."
Kochen und die Liebe zu erlesenen Speisen hatte sie ja von der Pike auf im elterlichen Betrieb, der "Villa Riva" in Pörtschach gelernt: "Ich habe dort mit 16 die Küche übernommen und alles von meiner Mutter abgeschaut. Und mein Vater war ein Gourmet alten Stils, eine beinharte Schule."
Doch zuvor galt es, einen bürokratischen Hürdenlauf zu meistern: "Bei der Wirtschaftskammer hielt man mich für verrückt!" Auch Anrainer-Befürchtungen mussten beschwichtigt werden: "Da glaubten manche, wir machen einen Swingerklub auf." Doch nun, nach der Erfüllung von zig Auflagen, ist auf den 200 Quadratmetern Wohnfläche ein Nobel-Lokal entstanden. Gegen Anmeldung ist täglich geöffnet, sonntags gibt's einen Brunch mit Kinderbetreuung: "Die Gäste sollen sich bei uns wie zu Hause fühlen!"









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