Aus eigener Kraft
Angeschwemmte Wale in Neuseeland haben sich befreit
Ausland
04.02.2011 21:44
Die meisten von mehr als 80 in Neuseeland gestrandeten Grindwalen haben sich mit der Flut in der Nacht auf Samstag selbst retten können. Die Meeressäuger waren am Freitag an der Küste der Südinsel Neuseelands gestrandet. Rund 100 Helfer hatten sich um die Wale gekümmert und versucht, sie kühl zu halten. Dennoch starben 14 der Tiere, wie die Naturschutzbehörde berichtete.
Mit der gegen Mitternacht (Ortszeit) einsetzenden Flut hätten sich die übrigen Tiere selbst befreien können und seien ins Meer zurück geschwommen. Die Tierschützer hoffen nun, dass die Wale sicher die offene See erreichten und nicht erneut an der 24 Kilometer langen Landzunge stranden würden.
Rund 100 Rettungskräfte waren zuvor am Strand in der Nähe der Golden Bay im Einsatz und versuchten die Tiere vor der Sonne zu schützen und kühl zu halten. Pausenlos liefen die Helfer auf und ab und übergossen die Wale mit Wasser
Erst vor kurzem 60 Wale gestorben
In Neuseeland werden immer wieder Wale an der Küste angespült. Erst vergangenen September strandeten Dutzende Tiere, etwa 60 davon verendeten.
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