Die bisherigen Hochleistungslüfter der Berufsfeuerwehr Klagenfurt wurden mit Stromkabel oder Verbrennungsmotor betrieben. „Dank des Akku-Hochleistungslüfters brauchen wir nun keine Steckdose und kein Notstromaggregat mehr, auch die Abgase fallen weg“, erklärt Bereitschaftsoffizier Wolfgang Germ.
Für rund 50 Minuten Einsatzzeit reicht der Akku des 5000 Euro teuren Gerätes, das zur Not auch angesteckt werden kann, aus. Zudem ist die Lärmentwicklung im Vergleich zu den Vorgängern deutlich geringer. Germ: „Ein weiterer Vorteil ist, dass das Gerät viel leichter ist und somit von einem Mann mittels Tragegurt transportiert werden kann.“
Der Akku-Hochleistungslüfter habe sich bei Einsätzen wegen Rauchentwicklungen in Wohnungen bestens bewährt, und das gleich mehrmals.
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