24.02.2021 15:15 |

Von Sony gesperrt

Antonia aus Tirol: Mega-Skandal um Sex-Musikvideo!

Riesenwirbel um das „Jailhouse Rock“-Musikvideo von Sängerin Antonia aus Tirol. Auf Antrag von Sony Music Entertainment wurde es am Dienstag auf YouTube gesperrt. Aber nicht wegen der verstörenden Sex-Szenen, die es enthält, sondern weil Sony die Rechte an dem legendären Elvis-Presley-Hit besitzt. Vermutlich aber auch, weil man den Song beschmutzt sieht.

In dem Video wird die dunkelhaarige Ballermann-Ikone von einem US-Sheriff abgeführt, der sie in einem kargen Gefängnisraum an die Wand drückt, ihr das Kostüm vom Leib reißt und schließlich mit heruntergelassener Hose Sex mit ihr hat. Sie steht danach in ihrer Unterwäsche an der Wand. Der Polizist wirft ihr ein Kleid und High Heels hin. Sie zieht es an und wird in Handschellen in eine Zelle geführt.

Angewiderte Kommentare
Während einige Fans in Kommentaren dem etwas abgewinnen konnten und meinten, „da wäre ich gerne Polizist“, orteten andere, dass hier eine Vergewaltigung verherrlicht werde. „Wie kommt man überhaupt auf die Idee, eine Missbrauchsszene mit einzubauen?“, fragte ein User auf Facebook.  Auch auf Instagram, wo nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Video zu sehen ist, hagelte es angewiderte Kommentare. „Ekelhaft“, schrieb jemand. Ein anderer schlägt vor, wenn sie schon ihre Brüste zeigen müsse, dann solle sie sich doch gleich „für den ,Playboy' ausziehen“.

Antonia spricht von „Rollenspiel“
Gegenüber der „Bild“ erklärte die Sängerin, sich nichts Böses dabei gedacht zu haben: „Ich wollte in dem Video mal meine sexuelle Fantasie ausleben. Natürlich geht es um ein Rollenspiel und die Lust an Unterwerfung. Aber alles freiwillig! Dass einige darin eine Vergewaltigung erkennen, kann ich nicht bestätigen. Viele Frauen fanden das Video anregend, Kritik kam eher von Männern.“ 

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