Duelle im Überblick

eBundesliga Teambewerb: Die Vorschau zur 2. Runde

Der Wolfsberger AC will die Tabellenführung in der eBundesliga im Duell mit dem LASK behaupten. Doch Austria und RB Salzburg haben gute Chancen an die Spitze zu stürmen.

Die Duelle der 2. Runde im Überblick:

SK Puntigamer Sturm Graz - TSV Prolactal Hartberg
Im Steirerderby gilt es für den SK Sturm, den Schwung aus Runde 1 (6 Punkte aus drei Spielen gegen Rapid) auch gegen TSV Hartberg mitzunehmen. Hartberg wiederum will nach der Auftaktsschlappe gegen den WAC unbedingt punkten, um die rote Laterne loszuwerden. Letzte Saison als die Duelle noch in 5 statt wie heuer in 3 Partien entschieden wurden, konnten sich die Hartberger gegen die Grazer durchsetzen (3 Siege, 1 Remis, 1 Niederlage). Können die Blackies diesmal den Spieß umdrehen?

FC Red Bull Salzburg - SV Guntamatic Ried
Die nach der ersten Runde noch punktelosen eBundesliga-Rookies aus Ried sind gegen Vorjahresmeister ganz klarer Außenseiter. Sercan Kara will die Scharte vom Auftakt (er spielte als einziger roter Bulle nur Remis) sicherlich auswetzen. Alles andere als die vollen neun Punkte aus den drei Duellen für den Favoriten aus der Mozartstadt wäre eine große Überraschung.

FC Flyeralarm Admira - FK Austria Wien
Die Austria ist nach dem souveränen Auftaktsieg gegen SV Ried leichter Favorit, immerhin konnte Flyeralarm Admira in Runde 1 als leichter Favorit gegen St. Pölten nur 4 Punkte einfahren. Zudem haben die Wiener mit erst zwei Gegentreffern die wenigstens der gesamten Liga kassiert. Fahren die Favoritner auch gegen die Südstädter neun Zähler ein, winkt die Tabellenführung, wenn der WAC gleichzeitig stolpert. Das letztjährige Kräftemessen ging knapp an die Austria.

SK Rapid Wien - spusu SKN St. Pölten
Letzte Saison konnte St. Pölten im Duell mit SK Rapid kein Spiel gewinnen. Heuer sind die Wölfe aber stärker aufgestellt und haben mit den überraschenden 4 Punkten gegen die Admiraner Blut geleckt. Auch präsentierte man sich in Runde 1 defensiv kompakter als Rapid. Die Niederösterreicher kassierten da im Schnitt nur einen Treffer pro Spiel, bei den Hütteldorfern waren es 2,3.

WSG Swarovski Tirol - CASHPOINT SCR Altach
Vorjahres-Vizemeister WSG Swarowski Tirol will sich nach nur 3 Punkten aus dem ersten Match gegen den LASK steigern. Da könnten die Tabellenzehnten Altacher, auch wenn sie gegen Salzburg in einem Spiel überraschend einen Punkt holten, gerade recht kommen. Immerhin hat in Runde 1 nur TSV Hartberg (11 Gegentreffer) mehr Tore kassiert als die Vorarlberger (10 Gegentreffer). Außerdem war das letzte Westderby eine klare Angelegenheit für die Tiroler (2 Siege, 3 Remis).

RZ Pellets WAC - LASK
Letzte Saison behielt der Wolfsberger AC in diesem Matchup mit 8 zu 5 Punkten knapp die Oberhand. Auch diesmal ist ein spannender Schlagabtausch zu erwarten. Mahmut Gündüz vom LASK weiß nach seinem 2:0-Sieg im Vorjahr gegen Christian Tschinder wie sich ein Sieg gegen den WAC anfühlt. Die Wolfsberger wollen nach ihrem glatten Triumph über Hartberg (9 Punkte aus 3 Spielen) die Tabellenführung behaupten.

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