In Tiber eingetaucht

Vier Römer wagten traditionellen Neujahrssprung

Ausland
01.01.2021 16:09

Mit einem Sprung in den Tiber in Rom haben vier Männer das neue Jahr begrüßt. Zum traditionellen Neujahrstauchen sprangen die Mutigen nur in Badehosen gekleidet wie jedes Jahr von einer 18 Meter hohen Brücke im Zentrum der italienischen Hauptstadt. 

Wasserspringer Maurizio Palmulli ist ein harter Knochen - und bereits abgehärtet: Er machte nach eigenen Angaben zum 32. Mal bei dem Ritual mit und weiß, worauf er sich einlässt. „In diesen Zeiten wollen wir unseren Sprung allen Familien in Schwierigkeiten widmen“, so der tätowierte Mann (siehe zweites Bild unten). Das gelte nicht nur für Rom, sondern für Italien und die gesamte Welt, fügte er hinzu.

Marco Fois schlug einen Salto in den eiskalten Tiber. (Bild: APA/AFP/Alberto PIZZOLI)
Marco Fois schlug einen Salto in den eiskalten Tiber.
Giuseppe Palmulli setzt zum 32. Sprung an. (Bild: APA/AFP/Alberto PIZZOLI)
Giuseppe Palmulli setzt zum 32. Sprung an.
Vorbildlich: Taucher Valter Schirra hat sogar eine Maske auf! (Bild: APA/AFP/Alberto PIZZOLI)
Vorbildlich: Taucher Valter Schirra hat sogar eine Maske auf!
Simone Carabella riskierte einen Bauchfleck. (Bild: APA/AFP/Alberto PIZZOLI)
Simone Carabella riskierte einen Bauchfleck.

In dem Fluss ist das Wasser zu dieser Jahreszeit nur wenige Grad kalt. Seit 1946 findet der Kopfsprung an jedem 1. Jänner statt.

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