„Bruder“ für den Gin

Arnautovic: Die „Krone“ kennt die „Big News“

Marko Arnautovic spricht in der „Krone“ über seine „Big News“. Plus: Das erste Bild mit dem neuen „Baby“. Ab Sonntag ist er in China im Viertelfinal-Einsatz. Sobald wie möglich peilt er auch das Comeback im Teamdress an.

„Krone“:Marko, wie lief es in China im Grunddurchgang mit Shanghai SIPG?
Marko Arnautovic: Es lief sehr gut, zehn Siege in 14 Spielen war schon eine gute Leistung, dazu haben wir den Gruppensieg geholt. Daher kann man bis jetzt mit unserer Performance schon sehr zufrieden sein.

Im Viertelfinale gibt es das Derby gegen Shanghai Shenhua, was erwartest du?
Wenn wir voll konzentriert sind, werden wir auch weiterkommen - aber im Fußball weiß man ja nie!

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Der Arnautovic Vodka war schon parallel zum Gin in Planung.

Marko Arnautovic

Offensichtlich läuft’s nicht nur im Fußball sehr gut bei dir, auch als Unternehmer startest du durch - du hat es via Facebook-Countdown sehr spannend gemacht, lüftest heute das Geheimnis: Der Arnautovic Gin hat einen „Bruder“ bekommen.
Ja und was für einen. Der Arnautovic Vodka war schon parallel zum Gin in Planung. Bei einem Vodka etwas Überragendes und Herausstechendes zu entwickeln war eine ganz besondere Herausforderung, die wir aber bestens gemeistert haben.

Und der Gin?
Der hat schon alle Erwartungen übertroffen, wir kommen mit der Produktion kaum nach. Die Fans haben inzwischen gemerkt, dass das was richtig Gutes ist. Aber nicht nur die Fans, der Handel reißt sich auch darum, in Kürze wird der Gin im Regal beim Merkur zu haben sein. Dass er so gut ankommt, freut mich natürlich extrem, und ich bin sicher, dass es beim neuen Arnautovic Premium Vodka nicht anders sein wird.

Was bekommst du in der Ferne vom Team mit?
Ich fieber von China aus voll mit, auch wenn ich mir durch die Zeitverschiebung die Spiele nur in der Wiederholung anschauen kann.

Viele Fans fragen sich: Wann sieht man Marko wieder im Teamdress?
Ich hoffe, wieder sehr bald beim Team zu sein und für Österreich auf dem Platz alles zu geben. Jeder weiß, dass ich voller Stolz und gerne für mein Land spiele, aber die sehr strengen Corona-Beschränkungen machen die Länderspiele für mich leider unmöglich. Ich bin aber in regelmäßigem Kontakt mit dem Trainer, und wir werden, so weit wir es beeinflussen können, alles daransetzten, dass ich wieder dabei sein kann. Ich komme wieder, das steht fest!

Peter Klöbl, Kronen Zeitung

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