01.10.2020 14:59 |

Für 2021-Kostengrenze

Formel 1: Red Bull muss den Gürtel enger schnallen

Red Bull Racing muss den Gürtel enger schnallen, um unter die ab 2021 für Formel-1-Teams geltende Kostengrenze zu kommen. Im Jahr 2019 gab der Austro-Rennstall laut eigenen Angaben 237,3 Millionen Pfund (260,10 Mio. Euro) aus. Zu viel.

Die Deckelung der Ausgaben wird nächstes Jahr bei 145 Mio. US-Dollar (123,85 Mio. Euro) liegen. „Die Kosten sind unter Kontrolle“, richtete Teamchef Christian Horner aus. Red Bull beachte die „notwendigen Anpassungen“ für die neuen finanziellen Regeln.

Wie viel der Ausgaben des Jahres 2019 von der Kostengrenze ausgenommen sein werden, teilte Red Bull in einem Statement nicht mit. Mit der „Cost Cap“ versuchen die Formel 1 und der Motorsport-Weltverband FIA, die Voraussetzungen für die zehn Teams etwas anzugleichen, was zu einem spannenderen Wettbewerb führen soll. Für alle Topteams bedeutet das Kürzungen. Branchenführer Mercedes gab im Geschäftsjahr 2019 333 Mio. Pfund (364,99 Mio. Euro) aus, war also noch deutlicher von Grenze entfernt als die „Bullen“.

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