01.10.2020 08:25 |

Weist Vorwürfe zurück

Kris Jenner soll Bodyguard sexuell belästigt haben

Kris Jenner muss gerade viel Geld in einen Anwalt investieren. Die Matriarchin des Kardashians-Clans wird von einem Ex-Securitymann wegen sexueller Belästigung verklagt. Laut der Gerichtsakten, die der Webseite „The Blast“ vorliegen, wurde der Bodyguard ein Opfer „durchgehender ungewollter sexueller Avancen und anderer Belästigung“ durch seine Chefin. Die 64-Jährige weist die Vorwürfe vehement zurück.

Der namentlich nicht genannte Mann arbeitete ab Mai 2017 für Kris Jenner. „Sie hat danach immer wieder ungefragt mit ihrem Körper den körperlichen Kontakt, der unziemlich und sexueller Natur war, zu ihrem Angestellten gesucht“, heißt es in den Gerichtsakten. „Sie hat ungefragt seinen Hals, Schultern, Arme und Schultern massiert und hat ihre Hand auf seinem Oberschenkel und Schoß liegen lassen. Dann hat sie ihren Schoß ohne Erlaubnis an seinen Hintern gedrückt und oft Teile ihres Körpers vor seinen Augen entblößt.“

Der Angestellte habe die 64-Jährige wiederholt darauf hingewiesen, dass ihr Körperkontakt von ihm nicht gewollt war. Und habe sie aufgefordert, dieses in Zukunft zu unterlassen. Der Angestellte habe sich sogar offiziell bei seiner Securityfirma beschwert, doch die habe nichts unternommen. Stattdessen habe ihn seine Promi-Chefin mit „völlig haltlosen und ausgedachten“ Beschwerden aufs Korn genommen, bis er von seiner Firma abgezogen und im September 2018 ganz gefeuert wurde.

Der Ex-Leibwächter verlangt jetzt einen Schadensersatz in noch nicht genannter (Millionen-)Höhe. Kardashian-Familienanwalt Marty Singer weist im Namen der 64-Jährigen die Vorwürfe aber zurück: „Kris Jenner dementiert die völlig haltlosen Vorwürfe. An ihnen ist nicht einmal ein Hauch von Wahrheit dran. Kris hatte kaum Kontakt zu diesem Angestellten. Sie hat sich über ihn beschwert, weil er während der Dienstzeit wiederholt schlafend in seinem Auto erwischt wurde.“

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