Schwere Verletzungen

Paragleiter geriet beim Landen in Stromleitung

Ein Kirchdorfer (50) Paragleiter verfing sich beim Landeversuch in Molln in einer Stromleitung. Ein Kollege (54) zog ihn schwer verletzt aus dem Stromkreis.

Ein 50-jähriger Paragleiter aus dem Bezirk Kirchdorf startete am 11. September 2020 um 16 Uhr mit seinem Gleitschirm vom Schoberstein zu einem Höhenflug. Nach ungefähr 20 Minuten Flugzeit beabsichtigte er auf einer Wiese im Ortsteil Rabach in Molln zu landen. Beim Landeanflug geriet er jedoch in Schwierigkeiten und flog direkt in eine 30 KV Stromleitung.

Von Kollegen befreit
Sein Gleitschirm verfing sich und der 50-Jährige geriet in den Stromkreis. Ein weiterer Paragleiter, ein 54- jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf, kam seinem Flugkollegen zur Hilfe und zog den Gleitschirm und den Verletzten aus dem Stromkreis. Der Verunfallte erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Kepler Uniklinikum geflogen.

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Sonntag, 11. April 2021
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