24.08.2020 11:58 |

Hexen im Clinch

McGowan: Milano vergiftete „Charmed“-Atmosphäre

In der Hitserie „Charmed - Zauberhafte Schwestern“ kämpften Rose McGowan und Alyssa Milano Seite an Seite mit Holly Marie Combs gegen Dämonen. Hinter den Kulissen scheint es nicht so harmonisch zugegangen zu sein. Das jedenfalls behauptete McGowan nun in einer Reihe von Tweets, in denen sie ihre Serien-Kollegin Milano beschuldigt, die Atmosphäre am Set „vergiftet“ zu haben. Nach einem virtuellen Wortgefecht blockierte Milano schließlich ihre Ex-„Charmed“-Schwester. 

Schon mit Rose McGowans Vorgängerin Shannen Doherty soll es Probleme am Set gegeben haben. Als diese schließlich den Serientod sterben musste und durch Rose McGowan ersetzt wurde, soll es zwischen den Darstellerinnen aber dennoch weiter Streit gegeben haben.

Öl ins Feuer goss nun erneut Rose McGowan. Die Schauspielerin, die unter anderem die #MeToo-Bewegung mit ihren öffentlichen Anschuldigungen gegen Harvey Weinstein ins Rollen gebracht hatte, teilte kräftig gegen Ex-Kollegin Alyssa Milano aus. „Du hast 250.000 Dollar die Woche bei ,Charmed‘ verdient“, twitterte die heute 46-Jährige in Richtung Milano. „Du hast einen Anfall vor der Crew bekommen und geschrien: ,Sie zahlen mir nicht genug, um diesen Mist zu machen!‘ Täglich entsetzliches Verhalten. Ich habe geweint, als wir verlängert wurden, weil du das Set vergiftet hast wie verrückt.“

Ein Vorwurf, den Milano nicht auf sich sitzen lassen wollte. „Tausende von Menschen sterben jeden Tag und du fährst fort mit deinen übertriebenen, nach Aufmerksamkeit heischenden Tweets“, konterte sie McGowan und spielte damit auf deren vorangegangene Anschuldigungen an, dass die US-Demokraten Menschen nicht helfen würden. Alyssa Milano, die kürzlich auf Social Media öffentlich gemacht hatte, dass sie am Coronavirus erkrankt war, gilt als überzeugte Demokratin. Anschließend blockierte Milano ihre Ex-Serien-Schwester.

Es ist nicht das erste Mal, dass McGowan und Milano öffentlich aneinandergeraten. Bereits 2018 meinte McGowan über Milano: „Ich mag sie nicht, weil ich glaube, dass sie eine einzige Lüge ist.“ Damals warf sie Milano vor, sich nur für die MeToo-Bewegung starkzumachen, um selbst besser dazustehen.

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