15.05.2020 08:05 |

Verkleinerte Teams?

Formel-1 in Spielberg: Bereit für den Auftakt

Ein kleinerer Tross, ein Flughafen nebenan - deshalb sieht Rennleiter Andreas Meklau gute Chancen für den Formel-1-Start am Red Bull Ring.  Das Sicherheitskonzept für den Formel-1-Start auf dem Red Bull Ring am 5. und 12. Juli wurde von den Spielberger Organisatoren gestern ans Gesundheitsministerium übermittelt - Dr. Helmut Marko &. Co. hoffen auf grünes Licht!

„Die Gesundheit ist natürlich oberstes Gebot“, sagt der steirische Rennleiter Andreas Meklau (selbst früher als Superbike-Pilot in der Motorrad-Weltklasse vertreten), „aber von der Organisation her sehe ich keinen Grund, warum die Geisterrennen bei uns nicht stattfinden sollten! Wir werden die Sicherheitsanweisungen genau befolgen, Masken tragen und Abstand halten. Am großen Areal am Red Bull Ring haben wir ja dafür genügend Platz. Im Motorsport ist es ohnehin leichter, das Sicherheitskonzept umzusetzen, als in anderen Sportarten. Die Fahrer tragen Helme und Rennanzüge und es gibt auch keinen Körperkontakt. Die Teams werden künftig auch ihre Mannschaften verkleinern.“

Herausfordernd wird eher das Reisen für 2000 Personen sein, so Meklau: „Aber große Veranstalter wie die Formel 1 tun sich da leichter. Wir haben außerdem den Vorteil, dass wir in Zeltweg einen Flughafen neben der Strecke haben - und auch Hotels.“ Damit ist totale Abschottung möglich - wie in einer Blase.

Volker Silli, Kronen Zeitung

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