15.05.2020 06:00 |

„Krone“-Interview

Der Nino aus Wien: „Es ist ein Rotwein-Album“

Schluss mit Verstärkern - auf dem in einer Febernacht eingespielten „Ocker Mond“ geht Österreichs jünster Beislpoet, Der Nino aus Wien, zurück zur Akustischen und fiebert seinem Idol Nick Drake nach. Wir trafen den 33-Jährigen an einem windig-kühlen Maitag, um mit ihm bei der Karlskirche über neugewonnene Talente in der Corona-Zeit, neue Reiserestriktionen, gebrochene Arme, wilde Abstürze und natürlich das neue Album zu reden.

„Krone“: Nino, wie hast du die letzten mehr als sieben Wochen Isolation und Quarantäne-Zeit in der Coronakrise überbrückt?
Nino Mandl:
Ich habe am Anfang sehr viel ferngesehen. Alle ZiB-Spezialsendungen, mich immer informiert, was es Neues gibt, aber irgendwann wurde das fad. Ich habe dann zum Kochen experimentieren begonnen. So viel wie noch nie. Aber irgendwann wurde mir das auch zu fad und dann wollte ich lieber was bestellen. Erst die letzten zwei bis drei Wochen bin ich wieder in produktive Tätigkeiten wie Musikmachen oder Schreiben gerutscht. Das war am Anfang schon alles sehr überwältigend. Da hatte ich nicht die Ruhe, Lieder zu schreiben. Ich hatte auch nicht den Drang, einen Corona-Song zu schreiben. Langsam fühlt es sich normal an. Als würde ich zwar nicht auf Tour sein, aber wieder eine Tätigkeit haben.

Was war dein gelungenstes Gericht in der Küche?
Ich habe sehr gute Omeletts gemacht. Ich habe auch eine gute Goldbrasse gebraten und mit Nudeln habe ich mich sowieso immer ausgekannt, aber ich habe das nun perfektioniert.

Du hast gleich ganz am Anfang ein Wohnzimmerkonzert gespielt. Manche Künstler lieben das, manche nicht. Wie hast du dich dabei gefühlt?
Am Anfang hat es noch nicht jeder gemacht, jetzt wird es fast schon ein bisschen viel. Für mich war das eine Konzert eine super Erfahrung. Unglaubliche viele Menschen haben es live angeschaut und ich habe das sehr genossen. Ich habe den Chat verfolgt und konnte drauf eingehen, was die Leute schreiben. Es war eine einmalige Erfahrung und ich war nachher richtig euphorisiert. Eigentlich wie bei einem normalen Konzert, nur anders. Ich kannte dieses Gefühl noch nicht. Ich hatte ein Konzert vor 3500 Leuten gespielt, nur habe ich keinen davon gesehen. Irgendwie absurd, aber davon muss man auch mal runterkommen. Es war auf die Art auch eine einmalige Sache, die ich so nicht wiederholen könnte. Es war das richtige zum richtigen Zeitpunkt. Es ist aber schon ganz was anderes, als ein echtes Konzert.

Wenn alles gut geht, dann spielst du im November deine Gigs rund um die verspätete Release-Show in der Wiener Arena. Wird sich das durch die Verzögerung für dich vehement anders anfühlen?
Ich hoffe mal, dass es sich ausgeht, dass ich spielen kann. Einfach ein normales Konzert, aber ich bin noch skeptisch. Grundsätzlich freue ich mich sehr darauf, wieder zu spielen. Völlig egal, ob „Ocker Mond“ dann schon lange draußen ist oder nicht. Wenn es stattfindet, wir des auf jeden Fall ein Fest.

Viele Leute hatten in der Isolationsphase Zeit, ihre Leben zu reflektieren, zu überdenken oder neu auszurichten. Hast du auch besondere Erkenntnisse in dieser Phase gewonnen?
Es prägt sicher irgendwie das Leben. Und zwar jeden, auf eine gewisse Art und Weise. Am Anfang habe ich mich kurz geärgert, weil wir am ersten Wochenende nicht in Salzburg spielen konnten. In der weiteren Zeit war ich aber sehr entspannt, zumindest bis jetzt. Ich habe über die Jahre so viel gespielt, dass es nicht so extrem schlimm ist, wenn ich mal ein paar Monate nicht auftreten kann. Als Newcomer wäre das sicher schlimmer. Es hatte auch positive Seiten. Einfach mal ein bisschen zurückschalten und die vielzitierte Entschleunigung erleben. Das hat schon auch gutgetan. Bis jetzt war es eine sehr schöne Zeit zuhause. Musik kann man auch außerhalb von Konzerten erleben. Einfach ein bisschen vor sich hinspielen ist auch schön. Ich vermisse das Tourleben und das Schlafen im Tourbus. Ich vermisse aber Fußball fast noch mehr, als die Musik. Ich habe mich so auf die EM gefreut, aber ja, vielleicht nächstes Jahr. Das erste Spiel hätten wir in Bukarest gegen Gegner unbekannt gespielt - wäre es Rumänien gewesen, wäre es so arg. Vielleicht ja 2021.

Hast du deinen Verein Rapid aktiv unterstützt?
Ich habe eine Rapid-Maske. Die hat nur sechs Euro gekostet. Ich habe eh ein paar Wochen darauf gewartet, weil die Nachfrage so hoch war.

Dich trifft die Coronakrise auch woanders schwer, weil du deine ewige Sehnsuchtsstadt Triest bis auf Weiteres nicht mehr so einfach besuchen kannst.
Das ist natürlich traurig, dass man nicht frei reisen kann. Ich überlege eh schon, wo ich hinfahren kann. Vielleicht nehme ich mir im Sommer Graz vor. Oder Podersdorf. Es war gut, dass ich vor der Krise noch kurz in Triest und im Dezember in Almeria, in Spanien, war. Ich habe das Meer noch gesehen und wenn man sich den Blick von dort bewahrt, hält man schon ein paar Monate durch.

Du schreibst ja - wie auch jetzt auf „Ocker Mond“ - seit jeher Texte in verschiedenen Städten, in denen du dich gerade aufhältst. Wird dich diese Beschränkung auch kreativ beeinflussen?
Ich glaube, man kann überall Lieder schreiben. Für mich war das eher immer ein Vorwand, wohin zu fahren. Eigentlich wollte ich nur so nach Triest, aber dann schreibe ich meist trotzdem ein Lied. Ich kann zuhause schreiben, im Proberaum in Simmering, im Keller meiner Eltern und auch beim Spazierengehen. Vieles von „Ocker Mond“ habe ich textlich während des Gehens geschrieben. Ich schicke mir dann selbst SMS. „Taxi Driver“ entstand großteils dabei.

Der Song ist sehr interessant, weil wohl jeder Österreicher die Situation kennt, dass ein Taxler mit lebenswichtigen Tipps und Ratschlägen aufwartet. Hat dir ein Taxifahrer schon mal einen wirklich wichtigen mitgegeben?
Ja, durchaus. Schon beim Song „Urwerk“ habe ich einen Taxifahrer erwähnt, der alles so viel besser formuliert als ich. Kurz vor meinem allerersten Album bin ich mit einem Taxi gefahren, wo mir der Fahrer den Mut gegeben hat, den letzten Schritt zu machen. Er wusste überhaupt nicht, was ich tue, aber durch die Art, wie er mit mir gesprochen hat, habe ich meine Zweifel beiseitelassen und das Album fertigstellen können. Ich weiß nicht wie er heißt, aber ich bin ihm ewig dankbar. Dieser „Taxi Driver“ in diesem neuen Song hat nicht so viel geredet. Wenn er sprechen würde, würde er wohl das sagen, was ich singe. Er hat mir nur fix gesagt: „Deafst rauchen auch bei mir“. Das hat mich sehr inspiriert, denn Rauchen im Taxi ist sehr selten geworden. Diese Chance muss man nutzen. Das passierte übrigens auf einer Heimfahrt vom Voodoo Jürgens zu mir. Da kam mir die Idee um Lied und in den Tagen darauf habe ich es so im Spazierengehen geschrieben. Die Melodie war sowieso schon da.

Die meisten Lieder auf dem Album hast du in der kalten Jahreszeit geschrieben. Formen sich deine Songs nach Jahreszeiten? Klingen sie möglicherweise danach?
Es sind verschiedene Lieder. Zwei sind sehr alt und es sind nicht alle im Winter geschrieben. Manche habe ich dafür wieder im Winter geschrieben, aber sie passten nicht drauf, weil sie eine andere Farbe hatten. Ich wollte keine fröhlichen Lieder hier raufbringen. Die hebe ich mir vielleicht für ein Bandalbum auf.

Die Farbe Ocker im Titel steht also für die melancholische, eher düstere Klangfarbe der Songs?
Wahrscheinlich schon. Ocker ist ein bisschen eine unterschätzte Farbe. Sie ist total out. Ich wusste, dass ich den Mond im Titel haben wollte und ich habe zu der Zeit sehr oft das Nick Drake-Album „Pink Moon“ gehört. Der hat das Album auch in ein, zwei Nächten und sehr reduziert aufgenommen. Es hat einfach alles zusammengepasst. Es ist wichtig, dass man „Ocker Mond“ auseinanderschreibt. Nicht so wie Silbermond, die Band. Silbermond klingt auch gut, habe ich kurz überlegt, aber gibt es ja schon.

Du bist deklarierter Nachtmensch. Ist der Mond daher für dich auch ein ständiger Begleiter in der Kreativität?
Der Mond war für mich immer wichtig, als Kind schon. Da habe ich gemeint, ich würde am liebsten zum Mond beten. Er unterstützt mich und ich mag ihn in jeder Art, wie es ihn gibt. Dieses Album ist sicher vom Vollmond inspiriert. Ich merke ihn immer, auch wenn ich nicht weiß, dass er gerade da ist. Am nächsten Tag erfahre ich es und weiß dann, warum was in der Nacht davor passiert ist. Legendäre Abende inklusive Abstürze, aber auch sehr kreative, produktive Erlebnisse. Es gibt wahrscheinlich keine Beweise dafür, aber ich schreibe gute Lieder zu Vollmond.

Das Album ist nicht nur reduziert, sondern fast auch komplett alleine eingespielt. Hast du dahingehend eine gewisse Dringlichkeit verspürt?
Die Idee, dass ich so was mal machen will, ist schon seit Jahren da. Jetzt war der richtige Zeitpunkt dafür. Wir hatten eine kurze Konzertpause und die Band war in der ganzen Welt verteilt. Einer war in Ägypten und hat sich beim Kitesurfen beide Arme gebrochen, einer war in China und ich war zuhause und mir war ein bisschen fad. Ich wollte wieder mal etwas machen und dachte, ich sollte im Winter was angehen. So habe ich den Winter auch besser in Erinnerung, als wenn ich nichts mache. So entstand dieses einfache, sehr reduzierte Album. Einfach rausgefetzt mit dem, was an dem Abend da war. Ich habe nicht daran gedacht, für wen es ist, aber vielleicht ein bisschen für die alten Fans, die seit 2008 meine Musik hören. Die das erste Album am liebsten mögen. Anscheinend gibt es auch solche Menschen. Es ist wohl das unkommerziellste Album, weil es auch sehr unsauber aufgenommen ist.

Auch Nick Drake hat sich früher nicht zwingend um Perfektion gekümmert.
Voll. Es ist ein ziemlich altes Album, kommt mir vor. Ich dachte mir, wenn schon, dann so. In einer anderen Nacht aufgenommen, wären es vielleicht wieder andere Lieder gewesen. Es war eine Momentaufnahme in einer Nacht. Ich kam um 18 Uhr in der Cselley Mühle an und um 1.30 Uhr war das Album fertig. Da war es auf der Bandmaschine aufgenommen und damit war es erledigt. Ohne Effekte oder sowas. Es war eine witzige Nacht, die mich sehr glücklich gemacht hat. Ich habe das Album am nächsten Tag einmal angehört, ein bisschen übernachtig, und wusste, dass es passt. Dann habe ich es ca. drei Wochen nicht gehört und danach dachte ich mir, „woah, ziemlich unsauber“. Aber es passt, wie es ist. Aufgenommen habe ich es Ende Februar, das war alles recht unmittelbar.

Angelehnt an deinen Song „Hawelka“ - wie geht es dir als deklarierten Freund und Fan der Wiener Beislkultur damit, dass gute zwei Monate absoluter Stillstand war?
Ich war im Winter viel im Hawelka und habe mir vorgenommen, für zehn Tage jeden Tag hinzugehen und ein bisschen was zu schreiben. Ich habe es gemacht und daraus entstand das Lied. Es ist eine 1:1-Beschreibung von dem, was ich dort erlebt habe und das war nicht so viel. Ich vermisse das Hawelka und die Beisln schon. Ich habe mich gerade erst daran gewöhnt, dass man in Lokalen nicht mehr rauchen darf und habe drinnen Nicorette-Kaugummis gekaut und mir das Rauchen sogar für eine Woche abgewöhnt. Das hat aber nicht gehalten. Wenn es wieder möglich ist, wohin zu gehen, will ich schon unbedingt eine ausufernde Lokaltour machen.

Hast du für 15. Mai schon wo reserviert, um das Comeback der Wirtshauskultur würdig zu begehen?
Ich warte mal ab, wie das so läuft. Ich will schon gmiatlich sein in den Lokalen. Wenn es ein Stress ist dort zu sein, dann warte ich lieber noch ein bisschen und mache mir den Kaffee selbst. Schauen wir mal. Es wird auf jeden Fall schön, wenn es wieder eine Lokaltour geben kann.

Ein Schlüsselsong auf dem Album ist „Unter Fischen“. Ist er an jemand bestimmten adressiert?
„Unter Fischen“ ist ein Lieblingslied von mir. Es ist inspiriert von Venedig, wo ich im Februar 2019 war. Ich bin dann heimgekommen und habe den Film „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ gesehen und von der Stadt, ihren Eindrücken und diesem Film heraus entstand das Lied. Es ist ein Lied, das sehr nah bei mir ist. Es ist ziemlich meiner Seele entsprechend. Ich kann mich damit sehr gut identifizieren. Es ist irgendwie eines meiner Lieblingslieder, weil es so ein schönes Schreiben war. In einer Nacht war es fertig und es hat für mich alles gepasst. Ich habe die Worte hin- und hergedreht, bis es gepasst hat und alles ging sehr flüssig. Ich liebe das Meer, die Sonne, den Mond und die Fische, Auch wenn ich im Sternzeichen Zwilling bin und kein Fisch.

Dann hast du die „Hirschstettner Sonne“ und den „Simmeringer Traum“. Mehr oder weniger alte und neue Heimat. Vergleichst du damit deine beiden Wiener Sehnsuchtsorte?
Ich lebe in Favoriten und der Proberaum ist in Simmering. Ich bin irgendwie in den coolsten Bezirken zuhause: Favoriten, Simmering und Donaustadt, von wo ich stamme. „Hirschstettner Sonne“ ist von 2004 oder so, das habe ich wieder ausgegraben. Ich wollte es auch so singen wie damals und den hohen Ton genau nicht treffen, wie damals. Einfach aus Erinnerung an die Anfänge. Ich hätte ihn heute treffen können, wollte aber nicht. „Simmeringer Traum“ ist eine Beschreibung davon, dass ich im Proberaum auf der Couch liege, wegdöse und mir Kindheitserinnerungen erscheinen. Ein Schluck Cola in der Hitze. Blauer Himmel und blaue Jeans. Mit wem sollen wir Fußballspielen? Es ist wie ein kurzer Tagtraum.

Es ist manchmal schwierig, dich beim Songschreiben nicht allzu sehr in die Nostalgie zu flüchten?
Ja… schwierig… es ist vielleicht nicht wirklich Nostalgie. Es ist schön, wenn man ein paar Erinnerungen in ein Album einbaut. Kitschig will ich es eh nicht machen und ich finde auch nicht, dass es kitschig ist. Mir fallen immer wieder Sachen ein, die für mich noch immer wichtig sind - so wie dieser „Simmeringer Traum“. Die Kindheit ist immer ein Teil von dem, was heute auch passiert. Es ist schön, wenn man sich an schöne Momente von früher erinnert.

Hast du mit dem „Wienerlied“ das ultimative Wienerlied unter den Wienerliedern geschrieben?
Es ging um ein Lied über Wein, Liebe und Tod. Ich wollte dann ein Lied über diese drei Themen schreiben und das war das „Wienerlied“. Die Melodie habe ich in Triest bei Spazierengehen erfunden, damals noch mit einem ganz anderen Text. Es ist halt meine Version von dem Wienerlied. Jemand, der wirkliche Wienerlieder macht, lacht wahrscheinlich darüber, aber ich wollte, dass Ernst Molden die Gitarre spielt. Wenn das jemand spielen kann, dann er und ich freute mich sehr, dass er dabei war. Er hat die Musik quasi dazuerfunden. Ich sang ihm das Lied dazu vor. Es ist schon ein düsteres Lied, aber spätestens wenn er auf die Katze steigt, ist es auch ein bisschen lustig.

Was bedeutet das „Ocker Mond“-Album für dich selbst in deiner mittlerweile reichhaltigen Diskografie? Wo würdest du es einordnen?
Ich würde sagen, nach den vorigen Alben, die doch viel stärker produziert und poppiger waren, war es ganz gut, ein bisschen zurückzukommen, auf diese totale Reduktion, um vielleicht wieder was ganz Neues angehen zu können. Manchmal braucht es einen Schritt zurück, um noch weiter nach vorne zu kommen. Das Album ist Nino aus Wien kurz vor der Corona-Krise. Schauen wir mal, ob es den Leuten taugt. Es ist eher ein Rotwein-Album. Man muss es nicht laut drehen und es gibt schon ein paar Lieder, die ich mag.

Arbeitest du auch schon am Nino aus Wien nach der Corona-Krise? Sprich: an weiteren neuen Songs?
Irgendwie eh immer. Ich kann dazu noch nix sagen, aber ich habe schon einige Lieder herumliegen, die nicht auf das „Ocker Mond“-Album passten. Vielleicht haue ich noch einen Sommerhit raus. Aber jetzt ist ja noch die Corona-Krise - hoffentlich nicht mehr allzu lang. Ich freue mich jedenfalls, weiter Musik zu machen. Auf welche Art auch immer. Und irgendwann wieder live zu spielen.

Release-Show
Die große Albumrelease-Show ist Corona-bedingt nun am 20. November in der Arena Wien geplant. Drücken wir uns allen die Daumen! Am 23. Mai gibt es „spätabends“ ein Release-Konzert auf ORF III.

Robert Fröwein
Robert Fröwein
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