„Keine Angst!“

WTA-Chef sieht Sinn im Zusammenschluss der Touren

Tennis
06.05.2020 18:18
Porträt von krone.at
Von krone.at

In der Debatte um einen möglichen Zusammenschluss der Herren- und Damen-Tour im Tennis gibt es einen weiteren Fürsprecher. „Ich habe keine Angst vor einem Zusammenschluss und hatte nie welche“, sagte WTA-Chef Steve Simon der „New York Times“.

Die ATP ist für die Herren- und die WTA für die Damen-Tour verantwortlich, zudem gibt es den Weltverband ITF und die vier Grand-Slam-Turnierveranstalter. „Ich bin sicherlich der Erste, der das unterstützt. Denn ich denke, dann hat man das Geschäft und die Strategie wirklich aufeinander abgestimmt, und das müssen wir machen. Das ist natürlich ein langer und kurvenreicher Weg, aber ich denke, es macht allen Sinn der Welt“, erklärte Simon.

Ausgelöst wurde die Debatte durch einen Kommentar des Schweizer Tennis-Asses Roger Federer. Danach hatten sich auch WTA-Gründerin Billie Jean King, der Spanier Rafael Nadal und der Brite Andy Murray positiv dazu geäußert. Simon betonte, es gehe ihm nicht darum, die WTA wegen der finanziellen Folgen der Coronakrise zu retten. Wenn es aber gelänge, aus wirtschaftlicher Sicht etwas Gutes zu tun und den Sport zusammenzuführen, dann „denke ich, würde die WTA das unterstützen“.

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