Nominierung aus OÖ

Regisseur aus Gmunden greift nach Filmpreis

Sebastian Brameshuber (38), geboren in Gmunden, zählt zu den interessantesten jungen Filmemachern. Sein Dokumentarstreifen „Bewegungen eines nahen Berges“ bekam schon Preise und ist für den besten Österreichischen Dokumentarfilm nominiert. Der „Krone“ gibt Brameshuber in Aktuelles Einblick. 

„Krone“: Wo leben Sie zurzeit?
Sebastian Brameshuber: Ich lebe in Wien und komme hin und wieder an den Traunsee, um Familienmitglieder zu besuchen.

"Krone“: Wo drehen Sie?
Sebastian Brameshuber: Momentan „drehe“ ich im Kopf, ich schreibe an einem neuen Projekt über die Westautobahn. Mehr möchte ich dazu nicht verraten.

„Krone“: Wieso interessiert Sie das Dokumentarische so?
Sebastian Brameshuber: Dokumentarisches Arbeiten erlaubt mehr künstlerische Unabhängigkeit und Freiheit, man arbeitet in der Regel mit weniger Geld und kleineren Teams.

„Krone“: Wie ist Ihr Film „Bewegungen eines nahen Berges“ in den Kinos gelaufen?
Sebastian Brameshuber: Das ist ein Nischenfilm, der vor allem auf internationalen Festivals reüssiert. In den österreichischen Kinos blieb der Film ein wenig unter meinen Erwartungen. In absehbarer Zeit wird es auch eine Fernsehausstrahlung auf 3sat geben, damit erreiche ich ein großes Publikum. Es wird am 26. März eine Vorführung von „Bewegungen eines nahen Berges“ im Starmovie Regau geben. Ich werde auch anwesend sein, um dem Publikum Rede und Antwort zu stehen.

„Krone“: Nun ist Ihr Streifen in der Kategorie „Bester Österreichischer Dokumentarfilm nominiert.
Sebastian Brameshuber: Ja, schon am 30. Jänner fällt die Entscheidung, denn da werden die Preise der Akademie des Österreichischen Films verliehen.

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

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