02.12.2019 09:21 |

Papa mit Revolver

Amber Heards Vater wollte Johnny Depp erschießen

Die Scheidung zwischen ihm und Amber Heard hätte sogar ein tödliches Ende nehmen können - wenn Johnny Depps Ex-Schwiegervater seine Gewalt-Ankündigung in die Tat umgesetzt hätte. Denn ein Zeuge im Verleumdungsprozess zwischen den Ex-Eheleuten sagte in seiner eidesstattlichen Erklärung aus, dass David Heard am Telefon gedroht habe, den „Pirat der Karibik“ zu erschießen.

Laut Gerichtsunterlagen, die der Website „The Blast“ vorliegen, hatte David Killackey ausgesagt, dass er kurz vor der Trennung des Promi-Paares deren Autos zur Reparatur bekommen hatte. Als er von Depps Management erfuhr, dass beide Ehepartner ihn direkt bezahlen sollten, informierte er Amber Heard darüber. Killackey: „Ihre Reaktion war mehr als feindlich. Sie hat mich beschimpft, bedroht und ist dann über Mr. Depp hergezogen. Zum Ende hat sie gebrüllt: ‚Du Motherfucker, du bescheißt mich!‘“

„Männer aus Texas tragen einen 45er Revolver“
Als Nächstes bekam Killackey einen noch „unerfreulicheren“ Anruf - von Heards Vater David: „Er hat sich über Johnny Depp ausgelassen, den er ein ‚fucking Stück Scheiße‘ genannt hat und gesagt hat, dass er mich betrügt.“ David Heard habe dann gebrüllt: „Wenn ich Johnny in die Finger kriege, werde ich ihn windelweich prügeln. Ich bin aus Texas, und Männer aus Texas tragen einen 45er Revolver. Johnny wird Bekanntschaft mit dem fucking Lauf von meinem machen.“

Killackey warf dann ein, dass Heard Senior betrunken geklungen habe: „Er hat dann gesagt, ,vielleicht bin ich das. Und ich werde dir meine Whiskeyflasche in den Ar… schieben‘.“

50-Millionen-Dollar-Klage
Der Anwalt von Depp argumentierte vor Gericht, dass Killackeys Aussage beweise, dass es den Heards immer nur um Geld gegangen sei. Adam Waldman: „Die Behauptung von ehelicher Gewalt ist eine Lüge. Mr. Killackey hat die wahren Motive der Familie enthüllt.“

Heards Anwältin Roberta Kaplan kontert: „Depps Team versucht alles, die Wahrheit dieses Falles zu verschleiern, indem sie von uns angeforderte Unterlagen einfach nicht aushändigt. Diese werden am Ende belegen, dass die Verleumdungsklage von Depp völlig haltlos ist.“

Depp hat Heard auf 50 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt. Diese hatte sich in einem Gastbeitrag in der „Washington Post“ als „Opfer häuslicher Gewalt“ dargestellt.

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