10.000 „Salzburg Super Skicards“ in Form von Tagespässen (44 Euro, ein Kind inklusive) lagen bereit. Der Andrang war schon am Vormittag so groß, dass sich erstmals Wartende von Skitickets und Kassen in die Quere kamen.
„Das hat ja auch einen Wert für die Seilbahner. Wir holen so Kinder auf die Piste, die sonst vielleicht nie zum Skifahren gekommen wären“, hofft AK-Präsident Peter Eder, dass die Salzburger ein Skifahrervolk bleiben und sich künftig nicht nur Urlauber auf den Pisten tummeln. Bei 10.000 Skikarten machen etwa 2500 Familien (zwei Skipässe pro Käufer) ein Schnäppchen.
Dass immer mehr beim Winterspaß auf ihr Geld schauen müssen, zeigt sich vor allem bei Familien. „Die Kinder wachsen ja so schnell aus der Ausrüstung wieder hinaus“, meint Birgit Aigner aus Salzburg. Zwillings-Eltern freuten sich im Gewühl, dass sie für ihre Buben Skier und Stöcke vom gleichen Modell finden konnten. Und Bastian Bayer kam mit Sophie (8) und Korbinian (5) extra aus Bayern: „Wir sind aus Teisendorf und haben zufällig davon erfahren.“ Ski für den Papa und ein Snowboard für die Tochter lagen schon im Wagen. Auch zum Pistenspaß kommen sie am liebsten ins Salzburgerland.
Bis 18 Uhr wollten am Messezentrum trotz Föhn-Stimmung und hoher Temperaturen alle nur ans Skifahren denken. Die Tauschbörsen-Saison ging mit rund 15.000 angenommenen Artikeln zu Ende.








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