Der Gschliefgraben:

Ständige Angst vor neuer Katastrophe

Zwölf Jahre sind seit der fürchterlichen Hangrutschung am Gschliefgraben zwischen Traunstein und Grünberg vergangen. Trotz ausgeklügeltem Monitoring- und Frühwarnsystem leben viele Gmundener noch immer in Sorge. Nach wie vor befinden sich im Oberlauf des Grabens Erdmassen auf Talfahrt.

Die Hangrutschung am Gschliefgraben 2008 ist in Gmunden noch immer Thema, die Sorge von einer Katastrophe groß. Obwohl die Behörden versichern, dass die Rutschungen unter Kontrolle sind und stets so viel Material abtransportiert wird, dass sich beim Engpass des Gschliefgrabens im Mittelteil keine „kritische Masse“ anstauen kann.

Heikle Thematik
Mit der heiklen Thematik befasste sich auch Katharina Bojdunyk in einer Diplomarbeit, die die Gmundnerin am 28. November im Kammerhofmuseum nun präsentieren wird.

Bürgerbeteiligung
Ein wesentliches Element ihres Projektes fußt auf Bürgerbeteiligung. Bojdunyk hat in einer Umfrage erhoben, ob sich die Gmundner vor dem Gschlief sicher fühlen. Sie hat gefragt, was mit dem Graben geschehen soll. Unter anderem ist ein Geo-Lehrpfad im Gespräch.

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