17.10.2019 22:49 |

Süchtig nach Dates

Kärntnerin verliebte sich in falschen Scheich

Eine von ihren Eltern als „internetsüchtig“ bezeichnete 24-jährige Unterkärntnerin fiel auf gleich zwei dubiose Verehrer herein, die sie auf zwei verschiedenen Online Dating Plattformen kennengelernt hatte. Vom ersten angeblichen Geschäftsmann aus Deutschland wurde die Frau abgezockt. Die 24-Jährige überließ ihrem Verehrer mehrere Hundert Euro. Das zweite Date, ein falscher Scheich, wollte sie sogar zur Sexskalvin machen und ihr für seine dubiosen Geschäfte 33.000 Euro abluchsen. Das konnte von den Eltern gerade noch verhindert werden.

Den angeblichen deutschen Unternehmer aus Deutschland traf die schnell verliebte Frau nach virtuellem Kontakt für mehrere Tage persönlich in Deutschland. Dort verpfändete sie für ihre „Flamme“ zuerst ihren Laptop und ließ sich mittels Gelddienstleister mehrere Hundert Euro anweisen. Auch als sie bereits wieder zu Hause war, kam sie noch Geldforderungen nach. Dann registrierte sich die 24-Jährige auf einem weiteren Dating Portal und fiel fast auf einen falschen Scheich herein, der sich als „Ibrahim Basha“ ausgab und behauptete, der Sohn eines milliardenschweren Scheichs aus Dubai zu sein. Er machte ihr glaubhaft, wenn sie sich zu seiner Sexsklavin machen würde, würde er für ihre totale finanzielle Unabhängigkeit sorgen und verlangte für sein dubioses Geschäft 33.000 Euro. Die Eltern konnten zum Glück das weitere Vorhaben ihrer Tochter verhindern. Es wurde Anzeige erstattet.

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