Positive Bilanz

Schmid: “Förderung für Familien ist in Vorarlberg top”

Vorarlberg
14.05.2010 13:24
Vorarlbergs Familien können auch in Zukunft auf finanzielle, ideelle und strukturelle Unterstützung durch das Land bauen, sagt Landesrätin Greti Schmid zum Internationalen Tag der Familie (Samstag): "Mit dem Familienzuschuss, dem Vorarlberger Familienpass und der Servicestelle Familiypoint haben wir Meilensteine in der Familienförderung gesetzt."

Die Familie ist und bleibt die wesentliche Grundlage der Gesellschaft, so Landesrätin Schmid: "Sowohl in der Erziehung unserer Kinder als auch in der Betreuung von kranken und alten Menschen ist der Beitrag, der innerhalb der Familien geleistet wird, unverzichtbar. Dafür wollen wir auch in Zukunft bestmögliche Rahmenbedingungen schaffen."

Von den vielfältigen Vorteilen des Vorarlberger Familienpasses können Mütter, Väter und Kinder im Ländle seit mittlerweile 20 Jahren profitierten. Sie erhalten wertvolle Tipps und Infos und kommen in den Genuss ermäßigter Tarife für Freizeit-, Sport-, Kultur- und Bildungsangebote sowie für die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel. Landesrätin Schmid: "Unser Anliegen ist es, den Familien Anreize zu bieten, mehr Zeit miteinander zu verbringen. Die gemeinsame Zeit ist kostbar für Eltern und Kinder." Der Vorarlberger Familienpass kann ganz einfach beim Gemeindeamt beantragt werden.

Bis zu 100 Euro mehr
Die Richtlinien für den Familienzuschuss sind zu Jahresbeginn 2010 neuerlich verbessert worden. Gleichzeitig wurde der Zuschuss dem Index angepasst. Jetzt gibt es bei gleichem Familiennettoeinkommen für jedes Kind bis zum Höchstzuschuss von 439,90 Euro um monatlich bis zu 100 Euro mehr. Zudem werden durch eine bessere Gewichtung ab dem dritten Kind besonders kinderreiche Familien noch besser unterstützt. Eine deutliche Anhebung der Einkommensgrenzen bringt zusätzliche Familien in den Genuss des Familienzuschusses.

Die Weiterentwicklung der Kinderbetreuungsangebote in Vorarlberg wird sich auch in Zukunft vorrangig am Bedarf der Eltern orientieren, so Landesrätin Schmid. Jedem Kind soll die bestmögliche Betreuung offen stehen. Ob das zu Hause ist, im Kindergarten, in einer Spielgruppe oder bei einer Tagesmutter, darüber sollen die Eltern frei entscheiden.

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