16.09.2019 07:00 |

Im Indie emanzipiert

SYML: „Man muss sich immer neu herausfordern“

Mit seiner Indie-Band Barcelona hat der heute 36-jährige US-Amerikaner Brian Fennell gute, aber nicht durchschlagende Erfolge. Eher zufällig entsteht über die letzten Jahre sein Alter Ego SYML (walisisch für „simpel“), unter dem er melancholisch-persönliche Dreampop-Songs formt und damit direkt ins Herz seiner Hörer trifft. Vor seiner Österreich-Premiere vergangene Woche in der Grellen Forelle in Wien sprach der sympathische Vollblutmusiker mit uns über seine Karriere, die Liebe zu seiner Familie, Ängste um seine kleine Tochter und warum ihm Simplizität in allen Lebensbereichen derart wichtig ist.

Krone: Brian, dich kannte man bislang eher von der Indie-Band Barcelona, bis du nun als SYML mit „SYML“ dein Debütalbum veröffentlicht hast. War es für dich Zeit, die Stricke zu kappen und es auf eigene Faust zu versuchen?
Brian Fennell: Ich habe nie gefühlt, als ob ich bei Barcelona Kompromisse eingehen müsste, aber unterbewusst spürte ich immer den Drang, ausbrechen zu wollen. Als es mit Barcelona zu Ende ging, hatte ich keine Pläne, Indie-Solokünstler zu werden, es passierte eher aus einem Zufall heraus. Ich habe auch weiterhin Musik gemacht, für mich und für ein paar melancholische TV-Shows. (lacht) Irgendwann hat sich es sich dann einfach ergeben, eine Soloplatte zu machen.

Du hast natürlich auch andere, noch viel persönlichere Texte auf „SYML“, die so in der Band niemals möglich gewesen wären.
Bei Barcelona hatte ich auch die Möglichkeit die Songs zu schreiben, die mir wichtig erschienen, aber womöglich lag es auch an der größeren Lebenserfahrung, dass ich nach dieser Banderfahrung fähig war, mich anders zu fokussieren und persönlicher zu schreiben. Die Band hat mich nicht limitiert, aber wenn du alles alleine machst, es ist schon einfacher, offen und ehrlich zu sein.

Gibt es da in deinem jetzigen Umkreis vertrauenswürdige Leute, die dich daran hindern, als Solokünstler dem Tunnelblick zu verfallen?
Glücklicherweise kann ich auf solche Leute bauen und sie scheuen auch nicht davor zurück mir zu sagen, wann ich es vielleicht zu weit treibe. Manchmal sagen sie mir auch, ich wäre zu wenig persönlich in Songs, aber im Endeffekt vertrauen sie mir und meinem Gefühl. Sie kennen mich auch gut genug um zu bemerken, wann ich etwas für gut empfinde.

Interessant ist ja, dass du als 36-Jähriger, der in Seattle geboren und aufgewachsen ist, überhaupt nicht nach den Größen von dort wie Nirvana oder Alice In Chains klingst. War es dir immer wichtig, diesen geografischen Rucksack erst gar nicht umzuschnallen?
Es ist egal woher du bist, du musst deinen Sound und deine Stimme finden. Vor allem Soundgarden und die Stimme von Chris Cornell haben mich auf jeden Fall inspiriert und auch geformt, so ganz konnte ich meiner Hemisphäre nicht entfleuchen. Nirvana, Pearl Jam und viele andere 90er Grunge- und Post-Grunge-Bands haben mich sicher auch definiert. Würde ich aus Texas kommen, würde ich definitiv auch nach mir selbst klingen. Ich könnte die dortigen Einflüsse zwar nicht ganz ablegen, bin mir aber sicher, dass ich kein klassischer Texas-Act wäre. Die Inspiration ziehe ich hauptsächlich aus den Gegenden, in denen ich mich winzig fühle. Norwegen etwa, das in Teilen meiner Heimat ähnelt, aber so groß und unfassbar ist, dass ich automatisch Kreativität verspüre. Ich klinge nicht wie die Band Of Horses, liebe Seattle aber trotzdem. (lacht)

Die Umgebung ist also wirklich nicht so wichtig für die Musik, die du im Endeffekt erschaffst?
Es geht mehr um die Menschen in meinem Leben.

Aber die Geschichte und Herkunft sind dir wichtig. SYML leitet sich von „Simple“ ab, womit du einerseits deine Musik und andererseits dich als Mensch beschreibst. Der Ausdruck ist walisisch und du hast als 18-Jähriger erfahren, dass du adoptiert wurdest und deine Wurzeln dort liegen.
Egal welchen Background du hast, aber die Frage der Herkunft und der Identität ist wohl für uns alle sehr wichtig. Irgendwann einmal steht jeder an. Es gibt einen Punkt, wo du nicht mehr weiter zurückweißt, woher du eigentlich stammst. Dieses Rätsel, das weiße Blatt des Stammbaums, inspiriert mich am meisten. Ich habe mir als 18-Jähriger auch wenige Gedanken darüber gemacht, als ich das erfuhr, aber jetzt, wo ich selbst Familie mit Kindern habe, war mir die Suche wichtiger. Ich wollte einfach wissen, was mich anders macht als andere und was ich mit anderen gemeinsam habe. Ich glaube, damit kann sich jeder Mensch auseinandersetzen und das Thema ist allgemeingültig.

Wie hast du dich gefühlt, als du das erste Mal überhaupt von deiner Geschichte gehört hast?
Es war aufregend. Ich wollte unbedingt mehr darüber wissen. Die Leute in den USA haben sehr viel Europa-Vergangenheit und kommen ja aus allen Teilen der Welt. Nicht zu wissen, was ich bin und wer ich bin, das war der aufregende Teil davon. Anfangs musste ich mich überhaupt erst einmal darüber schlau machen, wo überhaupt Wales liegt. (lacht) Dann hatte ich ein paar Jahre eine walisische Flagge über meinem Bett hängen und war sehr stolz, aber ich bin später draufgekommen, dass ich mich nicht so intensiv damit identifizieren kann. Für mich ist es heute eine weiße Stelle weniger in meinem Kopf, was meine Herkunft und Geschichte betrifft. Es ist cool, aber ich bin jetzt kein Waliser.

Hast du dann ausgiebig recherchiert, das Land besucht und nach Bekannten und Verwandten gesucht?
Nicht in der Tiefe, wie man vielleicht glauben mag. Erst im Oktober spiele ich meine erste Wales-Show überhaupt. Ich habe Waliser gegoogelt und Künstler wie Tom Jones gefunden. Die Musik spielte in der walisischen Geschichte eine große Rolle und für ein so kleines Land kommt sehr viel von dort. Schon das zu erfahren fand ich ziemlich toll.

Dein Sound besteht vorwiegend aus träumerischem Pop, der sich perfekt in der Indie-Szene wiederfindet. Du bietest eine wundervolle Reise durch Klänge und Themen an, die deine Hörer möglichst intensiv und persönlich abholen soll.
Ich denke schon darüber nach, wie die Songs ankommen könnten, aber in erster Linie geht es um mich. Wie fühle ich mich und wo will ich mit den Songs hin? Es ist eine gefährliche Falle, wenn man es sich zu gemütlich macht, man muss sich immer herausfordern. Auch das echte Leben ist nicht immer gut, sondern auch harsch und rau. Ich will die Leute einladen, zuzuhören und mir zu vertrauen. Es kann sehr kathartisch sein, über Themen zu schreiben, die das Herz berühren. Es ist immer eine Balance zwischen warmherzigen und etwas kantigeren Songs.

Ist das Songwriting für dich auch therapeutisch?
Sehr sogar, das ist ein essenzieller Teil davon. Vielleicht ist das auch der einzige Grund, warum ich Musik mache, weil die Dinge aus mir rausmüssen. Zum Glück geschieht das über die Musik.

Du hast klassisches Piano gelernt, dann folgten unter anderem Gitarre und Schlagzeug. Woher kommt diese Leidenschaft für Musik im Allgemeinen?
Ich wünschte, ich würde das wissen. Wir allen haben den Drang, unsere Identität zu finden. Warum sind wir hier, woher kommen wir, was sollen wir im Leben machen? Man sucht immer nach dem Glauben im Leben, dem Ziel. Wenn ich nicht Musik machen würde, hätte ich wohl gar keine Antwort auf nichts. Die Musik gibt mir nicht direkt die Antworten, aber ich fühle mich darin wohl. Man will als junger als auch als älterer Mann in der Musik immer eine Art von Komfort finden, den das echte Leben nicht bietet. Egal ob es darum geht, die Wut, die Liebe oder Trauer auszudrücken. In der Musik findest du immer Ansätze von Antworten.

Natürlich wächst du über die Jahre als Mensch, so wie es deine Musik auch tut. Wie sehr kannst du dich noch mit Songs von früher identifizieren?
Als SYML bin ich ja erst zwei Jahre im Geschäft, wenn du also danach gehst und Barcelona ausklammerst, dann hat sich jetzt noch nicht so viel verändert, als dass ich darauf eine schlüssige Antwort hätte. Es gibt definitiv ein paar Songs, die ich aus heutiger Sicht irgendwie nicht mehr verstehe oder wo ich mich frage, wo ich mich damals befand. Es beschämt mich aber nicht, sondern ist viel mehr wie eine Zeitmaschine. Man geht zurück und kann sich noch ansatzweise daran zurückerinnern. Aber meine Musik ist wie ein Tagebuch, das ich neu durchblättere. Ich würde musikalisch natürlich einiges anders machen, aber so geht es allen. Gut, dass man das nicht realisieren kann, denn ich bin auch stolz darauf, was ich damals geleistet habe.

„Normale“ Menschen würden ihr Tagebuch ja niemals in der Öffentlichkeit herzeigen, ein Musiker ist aber fast dazu verpflichtet, das zu tun…
Ich bin niemand der Gefallen an der Idee findet, dass jemand alles von mir weiß. Ich denke aber auch, dass ich einiges sagen muss, denn wie würde ich diese Dinge sonst loswerden können? Sobald ich etwas in einem Song sage, gehört das Thema nicht mehr mir und es ist nicht mehr persönlich. Ich teile es mit jedem, der es hört. Vieles ist hart für mich und stellt mich vor Herausforderungen, aber irgendwann gehört das Thema auch dir, wenn du genau zuhörst. Ich verfluche dich nicht mit meinen Texten, weil du durch meine Probleme waten musst, sondern wir suchen in dieser gemeinsamen Erfahrung nach gemeinsamen Lösungen. Das ist etwas Gutes und ich versuche immer, das Schöne aus diesem Thema herauszufinden. Lest mein Tagebuch, aber versucht nicht, alles von mir zu wissen. (lacht)

Auf deinem Debütalbum gibt es ein paar unheimlich intensive Momente wie etwa „Girl“. Ein Song, der sich um deine kranke Tochter dreht, die medizinische Hilfe brauchte, als sie noch ganz klein war.
Sie wurde mit etwas geboren, das ein paar Operationen und medizinische Behandlungen nach sich zog, aber sie ist gottseidank gesund und es geht ihr heute gut. Gerade in einem Zeitalter von Social Media, das immer noch wächst und in dem man alle Informationen der Welt mit wenigen Mausklicks bekommen kann, wähle ich den Weg der Emotion. Du musst nicht selbst eine Tochter haben, um diesen Song zu verstehen und den Schmerz, den wir als Eltern und gesamte Familie hatten, nachvollziehen zu können. Meine Songs tendieren allgemein dazu zu sagen, dass Vieles nicht gut geht und das Leben hart sein kann, aber immer Hoffnung besteht. Ich glaube, es gibt einen Grund, warum wir hier sind und weshalb wir alle Beziehungen eingehen. Für mich ist es meist leichter, über solche Themen zu singen als hier zu sitzen und einfach nur darüber zu reden. Es ist wie eine Therapie, wie wir schon gesagt haben.

Bekommst du von Fans und Hörern auch Rückmeldungen? Geschichten, die ihnen widerfahren sind und die dich dann wiederum inspirieren?
Die ganze Zeit. Das passiert wirklich oft und ich muss vorsichtig damit sein. Zu 99 Prozent ist das Feedback auf meine Songs von den Menschen im Netz positiv, manchmal aber auch nicht. Da ist es schwer und traurig. Das ist auch für mich sehr hart und ich muss aufpassen, dass ich diesen Personen nicht zu sehr helfen will. Ich habe nicht die Möglichkeit, kann nur Trost aussprechen und darf das nicht zu nahe an mich rankommen lassen.

Glaubst du, dass ein Künstler wie du die Verantwortung besitzt, über Dinge zu singen und zu reden, die für die Welt wichtig sind oder sie ein Stück besser machen?
Eine Verantwortung ist immer da, aber es soll zu keiner Last werden. Du darfst nie das Gefühl haben, etwas tun zu müssen aus diesen Beweggründen. Ich habe aber die Verantwortung ehrlich zu sein. Ich war das immer und werde das immer sein. Keiner hat das Recht, ein Vertrauen zu bekommen und daraus einen Vorteil für sich herauszuziehen oder dieses Vertrauen zu missbrauchen. Das ist auch eine Art von Verantwortung.

Wenn es dir schon stark darum geht, Dinge zu simplifizieren - gelingt das immer so einfach, wenn man so richtig im Songwriting drinsteckt und am liebsten alle Ideen rauslassen möchte?
Es ist immer gut, neue Dinge auszuprobieren und über die Grenzen zu gehen. Deshalb bin ich auch hier als SYML, diese kreative Identität. Das Leben wäre viel zu langweilig, wenn man nicht versuchen würde, sich herauszufordern. Die größte Herausforderung ist immer, aus etwas Komplexem das Simple herauszuziehen. Die Essenz einer Idee zu einem Song zu formen. Jeder Musiker ist aufgeregt und will die ganzen instrumentalen, melodischen und textlichen Ideen verwursten, aber das Geheimnis liegt in der Verknappung. Du musst es so zurechtbiegen, dass das übrigbleibt, was du wirklich sagen willst. Das ist harte Arbeit, macht aber auch Spaß. Ich bin zum Beispiel niemand, der beim Schnitt und beim Produzieren von Beats und Ordnen von Samples gut ist. Ich habe mich aber einmal mit Feuereifer in die Sache geworfen und es war mir egal, ob ich das gut kann oder nicht. Ich habe einfach mein Bestmögliches getan und ich bin auch kein perfekter Sänger, habe aber meine Stimmfarbe gefunden. Niemand hält dir die Hand, du musst es selbst schaffen und wenn mal was danebengeht, kann das nerven. Aber kommst du einmal über diese mentale Barriere, dann bist du frei und offen und kannst an dir selbst wirklich ziemlich Verrücktes entdecken. Etwas simpel zu machen, ist hart und lustig zugleich.

Kannst du dich noch immer selbst überraschen und ist dir das auch nach wie vor wichtig?
Auf jeden Fall. Das passiert mir sogar ziemlich oft. Die Leute wollen einen offenen, ehrlichen Musiker und darauf aufbauend kannst du erst deine Musik erschaffen. Wenn ich selbst also auch ein guter Zuhörer von Musik bin, dann wird mir erst bewusst, was ich alles übersehen habe. Das überrascht mich oft selbst und ändert dann wieder den Zugang.

Wo liegen eigentlich die prägendsten Unterschiede zwischen Brian Fennell und deinem Bühnen-Alter-Ego SYML?
Da gibt es gar nicht so viele Unterschiede, wir sind uns ziemlich ähnlich. (lacht) Ich will mich ein bisschen hinter der Künstlerpersönlichkeit verstecken, deshalb werbe ich auch nicht mit meinem echten Namen, aber wir schreiten auf ziemlich gleicher Linie. Ich rede eigentlich nicht über „uns“, aber wir sind im Kern schon dieselbe Person. Ich bin einfach nicht gerne das Zentrum der Aufmerksamkeit in der Musik. Mir ist es lieber, wenn ich eine gewisse Art von Anonymität verspüre, die von der Musik überstrahlt wird.

Du hast erst vor Kurzem deinen siebenten Hochzeitstag gefeiert und bist Vater zweier Kinder. Viele Künstler würden sagen, eine so stabile Familie würde sie nur vom Job ablenken. Du gehörst definitiv nicht dazu.
Ach so ein Schwachsinn. (lacht) Wenn ich irgendwann einmal, eines fernen Tages, den Job ad acta lege, dann ist es mir wichtiger als alles andere zu wissen, dass ich meine Familie immer an die erste Stelle geschoben habe. Im besten Fall inspiriert dich ein stabiles Leben mit Familie sogar in deiner Arbeit und dann vermischt sich alles. Wenn etwas in deinem Leben leidet, weil es zu viel Zeit und Kraft verschlingt, dann soll es nicht die Familie sein. In den letzten zwei Jahren ist meine Karriere wirklich rasant gewachsen, die Erfolge stellten sich ein und ich war ständig unterwegs. Das war eine harte Prüfung, weil es auch schwierig ist zu Dingen nein zu sagen, wenn man Erfolg hat. Du willst ja auch finanziell erfolgreich sein, Geld für deine Kinder sparen und alles bestmöglich ausnutzen. Ich will da aber nicht für alle sprechen, denn viele Künstler leiden an Depressionen, was bei mir zum Glück nicht der Fall ist. Sie brauchen ihre volle Energie in der Musik, aber für mich persönlich wäre es ohne Familie nicht denkbar. Sie ist ein Teil meiner Persönlichkeit.

Wie geht es bei dir nun weiter? Was ist als nächstes geplant?
Karriere und Familie sollen gleichberechtigt sein. Ich habe sehr viel Glück, dass es derzeit gut klappt in allen Bereichen und ich habe auch Glück, dass ich bei mir zuhause in Issaquah ein eigenes Studio habe, was Vieles erleichtert. Wenn ich reise, habe ich manchmal auch meine Familie mit. Sie waren bei ein paar Festivals in Europa für wenige Wochen. Es war okay. Es war für sie und für mich nicht immer einfach, so ehrlich muss ich sein. Sie haben sicher mehr Spaß, wenn sie hie und da vorbeischauen, aber solche Full-Time-Reisen sind eher nicht zu raten. So wichtig diese Erfahrungen und die Flexibilität auch sind, wollen meine Frau und ich unseren Kindern ein normales Leben ermöglichen. Sie sollen an einem Platz aufwachsen, Routinen kennenlernen und bei ihren Freunden sein. Wenn sie älter sind, können sie noch immer die Welt sehen. Ich versuche immer das Beste daraus zu machen aus der Tatsache, dass ich nicht jeden Tag um 17 Uhr nachhause komme.

Und ich gehe davon aus, dass du auch schon wieder an neuen Songs schreibst?
Das ist korrekt. Ich schreibe dauernd. Auf Tour ist es aber ruhiger, da sammle ich nur ein paar Ideen. Am Abend vor meinem Auftritt in der Grellen Forelle habe ich Hozier im Konzerthaus besucht. Wir haben darüber gesprochen, wie er schreibt und er ist sehr enttäuscht darüber, dass er auf Tour kaum Studios findet, wo er seine Ideen gleich umsetzen kann. Ich bin ein ganz anderer Typ. Wenn ich einen Tag frei habe, will ich lieber die Stadt sehen oder auf ein paar Drinks gehen. (lacht) Die Kreativität fließt aber immer und bei mir daheim werde ich sie dann im Studio umsetzen.

Robert Fröwein
Robert Fröwein
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