"Wir bedauern, dass es zu keiner Einigung gekommen ist. Wir sind an unsere Schmerzgrenze gegangen. Dennoch haben wir bis zuletzt gehofft, dass es uns gelingt, Rubin davon zu überzeugen, dass es der beste Weg für ihn ist, wenn er bei uns geblieben wäre", sagte Austria-AG-Vortand Thomas Parits zum Scheitern der Verhandlungen.
Trainer Karl Daxbacher nahm die Entscheidung zur Kenntnis und sagte: "Das lag im wirtschaftlichen Bereich." Okotie erzielte bei seinen vier Liga-Einsätzen in dieser Saison vier Treffer.
Rubin, quo vadis?
Wohin es den U20-WM-Vierten und vierfache A-Teamspielern, der seit 2007 dem Profi-Kader der Violetten angehörte und wegen einer Knie-OP seit acht Monaten außer Gefecht ist, zieht, ist vorerst nicht bekannt. Er wurde zuletzt mit dem kommenden Liga-Gegner aus Salzburg in Verbindung gebracht. Für die Austria ist wichtig, dass es jetzt Klarheit gibt. "Wir können unsere Bemühungen in eine andere Richtung fokussieren und uns mit Alternativen beschäftigen", sagte Wirtschafts-AG-Vorsand Markus Kraetschmer.
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