18.04.2019 09:26 |

Von A nach B

Öffentliche Verkehrsmittel oder Auto?

Was ist besser, um in der Stadt von A nach B zu kommen - ein Auto oder die Öffis? Wir vergleichen Pro und Contra der öffentlichen Verkehrsmittel mit denen des Autos in der Stadt. Wer gewinnt das Duell im und um den Stadtverkehr?

Was ist besser - Öffentliche Verkehrsmittel oder Auto?
Betrachtet man den Vergleich öffentlicher Verkehrsmittel gegen Autos aus Sicht der Umwelt, sind die Öffis eindeutig im Vorteil. Nehmen wir das Beispiel eines Busses, der 50 und mehr Personen auf einmal transportieren kann, während ein Auto in der Regel mit meist nur ein bis fünf Passagieren besetzt ist. Zwar spucken die Motoren von Bussen und Co auch mehr Schadstoffe aus, allerdings im Vergleich zu einer vergleichbaren Menge an Autos für die Beförderung der gleichen Menschenmenge ist dies dennoch definitiv die saubere Variante.

Zudem haben öffentliche Verkehrsmittel, zu denen bekanntermaßen auch S- und U-Bahnen sowie Straßenbahnen gehören, auch den Vorteil, dass Sie den Verkehr in der Stadt weniger verstopfen. Die Verkehrsmittel auf Schienen halten sich komplett aus dem Stadtverkehr heraus. Und Busse sind auch hier im Duell mit der vergleichbaren Menge an PKWs eindeutig im Vorteil.

Die Vorteile und Nachteile der Öffis
Neben den beiden Vorteilen, die wir hinsichtlich der Umwelt und der Verkehrsdichte bereits aufgezählt haben, gibt es noch einige weitere Vorzüge des öffentlichen Nahverkehrs. Sie können während der Fahrt schlafen, lesen oder sonstige Dinge machen, statt sich als Fahrer auf das Fahren konzentrieren zu müssen. So erholen Sie sich während der Fahrt, statt sich über das ständige Stop and Go aufzuregen. Und wenn Sie das eine oder andere Bier zum Feierabend getrunken haben, müssen Sie auch keine Polizeikontrolle fürchten, solange der Alkoholkonsum in Maßen bleibt.

Nachteilig ist hingegen die eingeschränkte Unabhängigkeit. Sie müssen sich an die entsprechenden Zeiten und Strecken halten, die die öffentlichen Verkehrsmittel anbieten. Passen diese nicht zu Ihren Plänen, müssen Sie entweder Wartezeiten in Kauf nehmen oder erst zur nächstgelegenen Haltestelle gehen oder fahren. Zudem sind gerade zur Rush Hour viele öffentliche Verkehrsmittel überfüllt, sodass nur Stehplätze bleiben und Sie dicht gedrängt mit den anderen Passagieren stehen.

Was sind die Vor- und Nachteile von Autos in der Stadt?
Natürlich gibt es aber auch viele Gründe, die für das Fahren mit dem Auto - ob nun der eigene PKW oder auch ein Mietwagen bzw. Fahrzeug eines Car-Sharing-Anbieters - sprechen. Sie haben dort auf jeden Fall immer einen Sitzplatz, müssen also nicht mit anderen Passagieren um die begrenzten Sitzplätze konkurrieren.

In Sachen Umwelt und Verkehrsentlastung verlieren die Autos eindeutig. Umweltbewusster und besser für das Verkehrsaufkommen in der Stadt ist es, wenn Sie z. B. mit Kollegen auf dem Weg zur Arbeit Fahrgemeinschaften bilden. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass sie allesamt ungefähr in der gleichen Gegend oder die Kollegen auf Ihrem Heimweg wohnen. Sonst entstehen unnötige Umwege, die wiederum wertvolle Zeit und natürlich auch Kraftstoff kosten.

Bezüglich der Zeit, bis Sie beim Ziel angekommen sind, ist nicht eindeutig zu bestimmen, welches Verkehrsmittel schneller ist. Denn dies hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Nachteilig beim Fahren mit einem PKW ist zudem aber die oft lästige Suche nach einem Parkplatz. Gerade in Großstädten ist dies ein Problem, da der Platz begrenzt ist. Entweder vergeuden Sie dann viel Zeit mit unnötigem Umherkreisen, bis Sie endlich einen Parkplatz gefunden haben. Oder bzw. und Sie müssen auf kostenpflichtige Parkplätze zurückgreifen, z. B. in Parkhäusern. Praktisch in dieser Hinsicht ist, wenn Sie mit einem Kleinwagen unterwegs sind. Denn die sind nicht nur im Verkehr wendiger, sondern benötigen natürlich auch weniger Platz bei der Parkplatzsuche, sodass auch kleinere Lücken in Frage kommen. Suchen Sie gerade ein neues Auto für die Stadt? Die besten Stadtautos bei mobidrome.com finden!

Und ebenfalls ein großer Minuspunkt für das Auto sind die Kosten. Neben der Anschaffung kommen noch die Kosten für den Unterhalt, also Kraftstoff, Versicherung etc. Vergleicht man dies mit denen für ein Monatsticket oder den aufsummierten Ticketpreisen bei nicht tagtäglicher Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, verliert in aller Regel das eigene Auto deutlich. 2017 hat sich deshalb die Plattform Stadtauto.at für Carsharing in und um Wien gegründet.

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