Mi, 22. Mai 2019
12.02.2019 08:01

Rezepttipp

Rindsuppe

Die klare Rindsuppe ist ein Klassiker der Wiener Küche, beliebt sind auch die vielen verschiedenen Einlagen.

Für 6 Personen

Zutaten:

  • 2 kg Rindfleisch
  • 1 kg Knochen
  • 200 g Zwiebeln
  • 200 g Karotten
  • 1 Petersilienwurzel
  • 200 g Knollensellerie
  • 1 Stück Lauch, etwa 15 cm lang
  • 2 Lorbeerblätter
  • 20 schwarze Pfefferkörner
  • 1 Bund grüne Petersilie
  • etwas Liebstöckelkraut
  • Salz

Zubereitung:

  1. Fleisch und Knochen unter fließendem Wasser gut waschen. In einem großen Topf (nicht dem späteren Suppentopf) Wasser zum Kochen bringen, die Knochen einlegen und 2 Minuten köcheln lassen. Abseihen und noch einmal mit kaltem Wasser spülen.
  2. Jetzt den Suppentopf mit etwa 4,5 Liter Wasser befüllen, die Knochen ins kalte Wasser legen und zum Kochen bringen. Etwa eine halbe Stunde lang leicht sprudelnd kochen, dabei den aufsteigenden Schaum immer wieder abschöpfen.
  3. Jetzt das Fleisch in die Suppe legen. Neuerlich wird Schaum aufsteigen, der mehrmals abgeschöpft werden muss. 30 Minuten lang köcheln lassen.
  4. Inzwischen das Suppengemüse vorbereiten. Die Zwiebeln halbieren, die braune Schale dranlassen. Die Schnittfläche in einer unbefetteten beschichteten Pfanne bräunen. Wurzelgemüse putzen und grob schneiden.
  5. Das vorbereitete Gemüse, Lorbeer, Pfefferkörner und Kräuter in die Suppe geben. Salzen - aber noch eher zurückhaltend, abgeschmeckt wird erst zum Schluss.
  6. Nach dem Beigeben des Gemüses weitere 1½ Stunden auf kleiner Flamme kochen lassen, so lange, bis das Fleisch fast schon zerfällt.
  7. Wenn die Kochzeit der Suppe vorbei ist, beginnt erst die eigentliche Arbeit. Nehmen Sie einen zweiten großen Topf und hängen Sie ein großes Sieb darüber, idealerweise ein Spitzsieb. Fleisch und Knochen aus der Suppe nehmen, im Sieb abtropfen lassen und beiseitegeben. Die Suppe durch das Sieb abgießen. Wer will, kann sie zusätzlich noch durch ein Tuch gießen, dann wird sie klarer.
  8. Nun stellt sich die entscheidende Frage: Ist die Suppe kräftig genug geworden? Eine Kaffeetasse voll Suppe herausschöpfen, vorsichtig salzen und kosten. Sollte sich herausstellen, dass die Suppe, nachdem sie ausreichend gesalzen wurde, zu wenig intensiv schmeckt, heißt das, dass Sie zu viel Wasser verwendet haben. Dann den Topf noch einmal auf den Herd stellen und 10 Minuten lang wallend kochen lassen. So wird die Menge einreduziert und der Geschmack intensiviert.
  9. Erst wenn die Menge stimmt, abschließend mit Salz abschmecken.
 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Wohl hilflos ertrunken
Zwei tote Buben in Gartenteich gefunden
Welt
Nachwuchstalent
Austria Wien bindet Verteidiger Borkovic bis 2022
Fußball National
Bayern, ade?
James könnte mit Beauty nach Turin übersiedeln!
Fußball International
Durchtrainiert
Sophia Vegas: XXS-Taille drei Monate nach Geburt
Video Stars & Society
„Wünsche alles Gute“
Regierungsmitglieder von Van der Bellen angelobt
Österreich
2 Stars angeschlagen
Kein Götze-Comeback: Löw gibt Quali-Kader bekannt!
Fußball International
„Ungeheure Aussagen“
SPÖ kündigt wegen Ibiza-Video Klage gegen Kurz an
Österreich
„Alt und verwittert“
Totenkopf-Fund an Kirchentür: Keine Ermittlungen
Niederösterreich

Newsletter