01.02.2019 09:19 |

Von Clan in Portugal

Affäre vermutet: Britin entführt und gefoltert

Weil ihr eine Affäre angedichtet worden war, ist eine 22-jährige Britin in Portugal von einem Familienclan entführt und mit Messern gefoltert worden. Die Kellnerin soll einem verheirateten Mitglied des Clans schöne Augen gemacht haben. Deswegen wurde sie in einen Wald geschleppt, ausgezogen und mit Messern attackiert. Am Ende wurden ihr im Zuge dieses „Bestrafungsrituals“ noch die langen blonden Haare abgeschnitten.

Alles begann in einer Bar in Albufeira an der Algarve im Süden Portugals. Dort scheint Leighanne Rumney das Interesse des Mannes geweckt zu haben, wie die „Daily Mail“ berichtet. Aber zu mehr als einem gelegentlichen Flirt sei es nicht gekommen, betont die junge Kellnerin gegenüber der Zeitung. Dennoch sei sie wenig später in ein Auto gezerrt und nach einer 45-minütigen Fahrt in einem abgelegenen Waldstück zum Aussteigen genötigt worden. „Ich war mir sicher, dass sie mich töten werden“, so die Britin.

Zwei Frauen unter den Verdächtigen
Ihr seien die Kleider vom Leib gerissen worden. Anschließend sei ihr merhmals mit Messern in den Rücken gestochen worden. Am Ende sei sie kahl geschoren worden. „Danach ließen sie mich mit meinen blutenden Wunden allein zurück“, schildert Rumney ihr Martyrium gegenüber der „Daily Mail“.

Die portugiesische Polizei fahndet derzeit nach drei Verdächtigen. Zwei von ihnen sollen Frauen sein. Dem Vernehmen nach handelt es sich um Mitglieder eines Roma-Clans.

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