Do, 23. Mai 2019
21.01.2019 05:55

Sonne nur auf Bergen

Neue Woche bringt Dauerfrost und wieder Schnee

Dauerfrost - mit diesem Wort lässt sich das Wetter der kommenden Tage wohl am besten zusammenfassen. Dabei fällt die Temperatur auf bis zu minus 15 Grad Celsius. Im Bergland ist es aber dennoch zunächst oft sonnig. Ab der Wochenmitte prognostiziert die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik zudem Schneefälle aus Südost.

Vor allem in den Niederungen an der Alpennordseite vom Rheintal über das Innviertel und entlang der Donau und außerdem im Südosten des Landes bleibt es am Montag oft trüb durch Nebel und Hochnebel. Im Bergland halten sich ein paar Wolkenfelder, die den Sonnenschein beeinträchtigen. Generell größere Chancen auf einen sonnigen Tag gibt es im Norden, Osten und Süden, hier halten sich Nebelfelder nur vereinzelt und außerhalb davon zeigt sich der Himmel meist strahlend blau. Der Wind weht meist nur schwach aus Nordwest bis Nordost. Die Temperaturen betragen in der Früh minus 13 bis minus drei Grad, am Tag maximal minus vier bis plus drei Grad.

Unter hohem Luftdruck ist am Dienstag verbreitet ruhiges und niederschlagsfreies Wetter zu erwarten. Allerdings gibt es auch ein paar Nebel- und Hochnebelfelder, die sich in manchen Beckenlagen und Flussniederungen mitunter zäh halten. Außerhalb davon gibt es tagsüber verbreitet strahlenden Sonnenschein. Der Wind bleibt schwach mit Frühtemperaturen von meist minus 15 bis minus fünf Grad und Tageshöchstwerten von minus drei bis plus drei Grad.

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Längere Sonnenfenster gehen sich am Mittwoch am ehesten noch in Nordtirol sowie im Norden Salzburgs, Ober- und Niederösterreichs aus. Sonst überwiegt bereits die stärkere Bewölkung. Im Süden und bald auch im Osten und Nordosten muss mit etwas Schneefall gerechnet werden. Der Wind weht schwach, an der Donau mitunter auch mäßig auffrischend aus östlichen Richtungen. In der Früh zeigt das Thermometer minus zwölf bis minus vier, am Tag höchstens minus fünf bis plus ein Grad.

Über den Niederungen liegen am Donnerstag meist tiefe Wolkenschichten, die Sonne zeigt sich selten bis gar nicht. Regional kommt es auch zu leichten Schneefällen. Im Westen kann es aber das eine oder andere Sonnenfenster geben. Der Wind weht schwach bis mäßig, hauptsächlich aus nördlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen sollen minus zwölf bis minus ein, die Tageshöchsttemperaturen minus vier bis plus zwei Grad betragen.

Der Störungseinfluss eines Mittelmeertiefs weitet sich am Freitag voraussichtlich auf weite Teile Österreichs aus und bringt dann regional einige Zentimeter Neuschnee. Dazu kommt teils lebhafter bis kräftiger, eisig-kalter Wind aus Nordwest bis Nord auf, der sogar zu Schneeverwehungen führen kann. Begünstigt aber durch Nordföhneffekte könnten Osttirol, Kärnten und die südliche Steiermark sein. Dort gibt es in diesem Fall größere Sonnenfenster. Die Meteorologen gehen von Frühtemperaturen von minus elf bis minus drei und Tageshöchsttemperaturen von minus sechs bis plus zwei Grad aus.

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