Tourenski-Weltcup:

Sprungstadion wird für die Weltelite zum Nabel

Salzburg
16.01.2019 06:05

Nach dem Dreikönigsspringen ist Bischofshofen zum zweiten Mal im Jänner im Weltcup-Fieber. Und auch bei den Skibergsteigern dreht sich alles um die Paul-Außerleitner-Schanze.

Während der Freitag-Sprint planmäßig (auf den Aufsprunghügeln) über die Bühne geht, musste der Individual am Sonntag vom Originalschauplatz der Erztrophy am Fuß des Hochkönigs wegen der permanenten Lawinengefahr rund um das Arthurhaus nach unten verlegt werden.

Das Team um Tom Wallner und Markus Stock entschied sich für eine Sicherheitsvariante mit Start und Ziel im Schanzenauslauf und einer Schleife über die Jausenstation Mosott. Die von der Herren-Elite zweimal (total 1580 Höhenmeter), von den Damen eineinhalb Mal, von Junioren und Kadetten wie von den Amateuren im anschließenden Alpencup je einmal durchlaufen wird.

Auch der samstägige Vertical im Rahmen des Alpencups hat die Schanzenanlage als Ausgangspunkt. Das Ziel liegt nach exakt 586 Metern Anstieg im Bereich des Hochkeil unweit des Mosott.

Sechs Salzburger bei Heim-Weltcup

Salzburg ist mit sechs Akteuren in den Weltcup-Bewerben präsent. Neben dem Herren-Trio Jakob Herrmann, Alexander Brandner und Sebastian Kaswurm hat Josef Gruber als ÖSV-Verantwortlicher mit Sarah Dreier, Ina Forchthammer und Verena Streiberger gar das komplette rot-weiß-rote Damenteam mit Salzburgerinnen besetzt.

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