Laakirchner im Koma:

Drogen-Bauer verbrannte fast in seiner Plantage

Oberösterreich
11.01.2019 10:00
Porträt von krone.at
Von krone.at

Weil er seine Drogenplantage selbst löschte, kämpft ein 33-jähriger Laakirchner jetzt mit dem Tod! Er atmete heiße Gase ein, verbrannte sich großflächig die Haut. Zwei alarmierte Arbeitskollegen brachten den 33-Jährigen ins Spital Gmunden, wo er im Koma liegt.

Gegen drei Uhr früh gab das Duo den Schwerstverletzten (33) im Spital Gmunden ab, verließ es wieder.

Patient nicht ansprechbar
Der Patient war nicht ansprechbar, daher war unklar, woher die schweren Verbrennungen stammten und wer die Helfer waren.

Helfer am Video erkannt
Während die Ärzte die Verbrennungen und die durch Brandgase schwer verletzte Lunge behandelten, forschten Polizisten durch Videoaufnahmen einen Helfer (29) aus, der sie zum zweiten Kollegen (27) führte.

Feuerwehr und Rettung nicht alarmiert
Sie hatte der Laakirchner noch anrufen können, nachdem er in der Wohnung die durch einen Defekt in Flammen aufgegangene „Growbox“ - eine Hanf-Aufzuchtanlage - gelöscht hatte. Feuerwehr und Rettung hatte er nicht gerufen.

Markus Schütz/Kronen Zeitung

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