Wintersport-Unfälle:

Gute Vorbereitung als Schutz vor Verletzungen

Von der Skipiste direkt ins Krankenhaus: Damit den Wintersportlern dieses Schicksal erspart bleibt, gibt das Rote Kreuz Oberösterreich Sicherheitstipps für Hobbyskisportler. Häufige Gründe für Verletzungen: Selbstüberschätzung - und natürlich auch Alkohol.

Helmut Holzinger von den Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen stellt den Skifahrern ein gutes Zeugnis aus: „Das Miteinander auf der Piste hat sich verbessert.Und auch wir bemühen uns seit Jahren, die Pisten sicherer zu machen.“ Bei Tagesskigästen geht man statistisch davon aus, dass sich einer von 1000 Skifahrern verletzt, so Holzinger.

Wichtige Verhaltensregeln
Um Verletzungen zu vermeiden, rät das Rote Kreuz Oberösterreich: Wintersportler sollen die Verhaltensregeln für Skipisten der FIS kennen. Unerlässlich ist das Tragen von Skihelmen, zumindest für Kinder unter 15 Jahren. Ein Check der Skier und Snowboards vor der Saison wird ebenso empfohlen wie Konditionstraining im Sommer. Direkt vor der Abfahrt sollte man sich aufwärmen und auch den Lawinenlagebericht beachten. Wenn trotzdem ein Skiunfall passiert, gilt es die Unfallstelle abzusichern, den Verletzten richtig zu lagern und Rettung (Tel.-Nr: 144) und Bergrettung (140) zu verständigen.

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