28.12.2018 16:02 |

Herzzerreißende Szene

Silvester-Knallerei: „Charlie“ zittert vor Angst

Am Boden zusammengekauert, der ganze Körper zittert vor Angst, auch die beruhigenden Worte seiner Besitzerin können ihn nicht trösten: Diese herzzerreißenden Szenen hat Hundebesitzerin Fiona MacFarlane aus Schottland geteilt, um zu zeigen, wie sehr Tiere unter Feuerwerken leiden können. Eine derartige Panikattacke ihres „Charlie“ dauerte mehr als eine Stunde an.

Das Video wurde bereits Ende Oktober gepostet, wird aber kurz vor Neujahr eifrig in sozialen Medien geteilt. Tierbesitzer und -freunde wollen so auf den Effekt von Feuerwerken auf ängstliche Vierbeiner hinweisen. Alleine das Posting von BBC Scotland erreichte 13 Millionen Zuseher und wurde mehr als 73.000-mal geteilt.

„Charlie“ während Panikattacke unbeweglich
Der zehnjährige „Charlie“ liegt in dem Clip zitternd am Boden, er sabbert und ist sichtlich so verängstigt, dass er sich kaum bewegen kann oder mag. In ihrem Posting zum Video schreibt MacFarlane: „Ich habe ihn zu Beginn seiner Panik gefilmt, dann eine Decke über ihn gebreitet und ein Bett neben ihn gelegt.“

Kritischen Fragen folgend erklärte sie weiter: „In vielen Kommentaren heißt es, dass er nicht auf einem kalten Boden liegen oder ich ihn umarmen sollte. Er ist 36 Kilogramm schwer und in diesem Zustand unbeweglich.“

MacFarlane berichtet weiter, dass sie, seit sie „Charlie“ vor sechs Jahren in die Familie aufgenommen habe, bereits ein kleines Vermögen ausgegeben habe, um ihm ein wenig die Furcht zu nehmen. Medikamente, „Thundershirt“, Ohrenschützer, Aromatherapie - nichts hilft ihrem Schützling gegen seine Angstzustände. Sie könne so gut wie nichts machen, wenn er eine seiner Panikattacken habe.

Miriam Krammer
Miriam Krammer
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