Mo, 22. Oktober 2018

Ermittlungen laufen

22.09.2018 10:42

Alle 16 Verletzten nach Kutschenunfall stabil

Einen Tag nach dem schweren Kutschenunfall in Tirol befinden sich alle Opfer außer Lebensgefahr. Insgesamt waren 16 Franzosen verletzt worden, eine Frau war unter dem Gespann in einem Bach eingeklemmt worden und musste reanimiert werden.

Nach dem Unglück in Breitenbach (Bez. Kufstein) wurde die Frau noch in der Nacht in der Uniklinik Innsbruck operiert. Die Operation sei nach ersten Erkenntnissen erfolgreich verlaufen, sagte der Sprecher der Tirolkliniken am Samstagvormittag. Sie befinde sich nicht mehr in Lebensgefahr. Ein ebenfalls schwerstverletzter Urlauber habe bereits von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt werden können. Die übrigen Personen waren leicht verletzt in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert worden.

Gespann plötzlich umgekippt
Mit dem Gespann waren am Freitag eine 16-köpfige französische Pensionistengruppe sowie der Kutscher und ein Begleiter unterwegs gewesen, als das Fahrzeug gegen 15 Uhr umkippte und mit den Rädern nach oben über einem Bach zum Liegen kam. Die Ermittlungen zur Klärung des Unfalls sind im Gange.

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