Mi, 15. August 2018

„Weckruf“

26.07.2018 09:28

Demi Lovato will nach Überdosis in Entzugsklinik

Demi Lovato will sich nach ihrer Überdosis helfen lassen. Laut eines Insiders wird sich Demi Lovato nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus in eine Entzugsklinik begeben. Die Nahtoderfahrung sei eine „Weckruf“ gewesen.

Die Entzugseinrichtung befindet sich weit weg von Hollywood, damit sich die 25-Jährige ganz auf ihren Kampf gegen die Alkohol- und Drogensucht konzentrieren kann. Ohne die Versuchungen, die in LA auf sie warten.

„Schlangen um sie herum“
Darunter auch ihre Partyfreunde, die laut Lovatos langjährigem Gitarristen Schuld daran sind, dass die Sängerin fast gestorben wäre.

Die Künstlerin wurde am Dienstag nach einer angeblichen Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert. Einer ihrer Partyfreunde soll vor Eintreffen der Rettungskräfte bereits einen Opioid-Antagonisten gespritzt haben, den er für Notfälle wie diese dabei hatte.

Auf Instagram machte Mike Manning seiner Wut Luft: „Jeder, der mit Demi in der Nacht da war und der sich ihr Freund nennt, sollte sich was schämen. Ich bin so angeekelt über die Schlangen, die Teufel, die selbstsüchtigen Dämonen um sie herum. Ich habe fast meine Schwester verloren.“

Ein Insider erzählt gegenüber „Entertainment Tonight“: „Demi hat ihren Freunden und ihrer Familie anvertraut, dass sie nicht länger drogenfrei gelebt hat, aber sie arbeitete an ihrer fortlaufenden Drogensucht. Aber Demi hat die Kontrolle verloren. Die Überdosis war ein Weckruf für Demi, dass sie ihre Abstinenz ernster nehmen muss und sie sagt ihren Freunden und ihrer Familie, dass sie alles tun wird, um an den tollen Ort zurückzukehren, wo sie war, bevor sie einen Fehltritt gemacht hat.“

Sechs Jahre lang clean
Die Musikerin hatte zuvor sechs Jahre lang allen Rausch- und Suchtmitteln entsagt, bevor sie letzten Monat in dem Song „Sober“ gestand, einen Rückfall erlitten zu haben.

Jedoch hatte die Sängerin schon deutlich länger mit ihren Dämonen gekämpft: „Demis Nahestehende haben vor ein paar Monaten einen Wandel in ihrer Persönlichkeit bemerkt und konnten sehen, dass sie nicht die trockene Demi war, die sie sechs Jahre lang gekannt haben.“

Sucht soll nicht gewinnen
Nun soll die hübsche Brünette enttäuscht von sich selbst sein, dass sie den Kampf gegen die Sucht auf so dramatische Weise verlor. „Demi hat das Gefühl, dass sie viele Leute im Stich gelassen hat, darunter auch sich selbst. Aber sie ist zuversichtlich, dass sie ihre Sucht nicht gewinnen lässt und sie wird die Oberhand behalten“, ist sich der Insider sicher.

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz

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