Di, 17. Juli 2018

Hier im VIDEO

29.03.2018 20:16

Ab zum FC Bayern? JETZT spricht Ralph Hasenhüttl!

Es war zwar kein klares Bekenntnis, aber der umworbene Trainer Ralph Hasenhüttl hat RB Leipzig deutlich Hoffnungen auf einen Verbleib in Sachsen gemacht! „Ich hatte diese Woche gute Gespräche mit unseren Vereinsverantwortlichen. Wir können uns alle durchaus vorstellen, über 2019 hinaus zusammenzuarbeiten“, sagte der Steirer. Er fühle sich „sehr wohl“ in Leipzig und sehe weder RB noch seine Mannschaft bereits am Ende der Entwicklung angekommen. Eine Bewerbung beim FC Bayern München sieht zweifellos anders aus…

Es war zwar kein klares Bekenntnis, aber der umworbene Trainer Ralph Hasenhüttl hat RB Leipzig deutlich Hoffnungen auf einen Verbleib in Sachsen gemacht! „Ich hatte diese Woche gute Gespräche mit unseren Vereinsverantwortlichen. Wir können uns alle durchaus vorstellen, über 2019 hinaus zusammenzuarbeiten“, sagte der Steirer. Er fühle sich „sehr wohl“ in Leipzig und sehe weder RB noch seine Mannschaft bereits am Ende der Entwicklung angekommen. Eine Bewerbung beim FC Bayern München sieht zweifellos anders aus…

Hasenhüttl gilt sowohl in München als auch in Dortmund als Trainerkandidat für die kommende Saison, obwohl er in Leipzig noch einen Vertrag bis 2019 besitzt. Zu den angeblich interessierten Klubs äußerte er sich auch aus Respekt vor den aktuellen Trainern zurückhaltend. „So weit ich weiß, hat Dortmund einen Trainer, der auch Österreicher ist. Und in München ist auch noch nicht das letzte Wort gesprochen, ob Jupp Heynckes im Sommer aufhört oder nicht“, sagte Hasenhüttl.

Der frühere Stürmer der Bayern-Amateure hatte vor einiger Zeit ein Engagement beim Rekordmeister als abwegig bezeichnet, weil er „noch nicht die internationale Erfahrung“ besitze und die „unabdingbar“ sei, um „Trainer eines Formats FC Bayern zu werden“. An dieser Feststellung, sagte Hasenhüttl nun, habe sich „nicht viel geändert, auch nicht durch zwei K.-o.-Runden in der Europa League“.

Zuletzt hatte es Berichte über erste Risse im Verhältnis zwischen dem Trainer und den Klub-Bossen gegeben. Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hatte kürzlich erklärt, in manchen Spielen habe „unsere DNA“ gefehlt und dass „nicht immer alles rosarot“ sei. Hasenhüttl hat den Leipziger Vollgasfußball etwas ausgebremst, mehr Wert auf Ballbesitz und Kontrolle gelegt. Ein Stil, der in München obligatorisch ist.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.