Anrainer atmen auf!

Nach dem Veto der Ungarn gibt es jetzt neue Trasse für S 31

Burgenland
16.10.2009 18:16
Die Geduld der Verantwortlichen im Burgenland wird von Ungarn bereits lange auf eine harte Probe gestellt. Denn bis jetzt konnte über die Trassenführung der S 31 keine Einigung erzielt werden. Jetzt reicht es Landesrat Helmut Bieler & Co. Mit der Asfinag wurde eine Umplanung vereinbart.

Eigentlich sollte bei der Trassenführung der S-31-Verlängerung von der B 61 bis zur Grenze die Variante mit dem Übertrittspunkt in Olmod realisiert werden. Doch Ungarn zierte sich und lehnte schließlich ganz ab.

"Das hätte eine Verzögerung um Jahre für die lärmgeplagten Anrainer bedeutet", so Landesrat Bieler. Er reagierte und stimmte mit der Asfinag eine geänderte Trasse ab. Dabei wird der Planungsschwerpunkt auf dem Korridor westlich von Mannersdorf liegen und den bestehenden Übergang in Rattersdorf einbeziehen.

von Sabine Oberhauser, Kronen Zeitung

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