21.02.2018 13:00 |

Serena Williams:

„Bin bei der Geburt meiner Tochter fast gestorben“

Ein halbes Jahr nach der Geburt von Töchterchen Alexis Olympia stellt sich heraus, unter welchen Umständen Serena Williams, langjährige Nummer eins der Tenniswelt, ihre Tochter zur Welt brachte (im Video). Wie sie in einem Gastbeitrag für CNN schilderte, schwebte sie zwischenzeitlich in Lebensgefahr: "Ich wäre nach der Geburt meiner Tochter fast gestorben. Nach der Geburt folgten sechs Tage voller Ungewissheit."

Serena Williams verriet auch, warum Alexis Olympia jr. mit einem Not-Kaiserschnitt zur Welt gebracht werden musste:  "Weil ihre Herzfrequenz während der Wehen dramatisch abgesunken ist.“ Nachdem die junge Mutter das Baby gebar, verschlechterte sich ihr Zustand dramatisch.

„Ich bin nach Olympias Geburt fast gestorben. Heute aber denke ich, dass ich Glück hatte. Es begann mit einer Lungenembolie. Das kannte ich schon aus meiner medizinischen Vorgeschichte. Ich hatte aber Angst. Als mir die Luft ausging, zögerte ich keine Sekunde, die Krankenschwester zu alarmieren.“ Das von der Lungenembolie ausgelöste Husten führte dazu, dass die vernähte Kaiserschnittwunde neu aufging. Sie sei daraufhin erneut operiert worden.

Lebensrettende OP-s
Dabei fanden die Ärzte "ein großes Blutgerinnsel in meiner Bauchhöhle", führte Williams aus: "Und dann musste ich für einen weiteren Eingriff zurück in den OP, der verhinderte, dass das Gerinnsel in meine Lunge gelangt. Als ich endlich nach Hause zu meiner Familie durfte, musste ich die ersten sechs Wochen als Mutter im Bett verbringen."

Heute geht es ihr gut und sie ist dem Ärzteteam dankbar. "Sie wussten genau, wie sie in einer solchen Situation handeln müssen (…) Hätte ich nicht eine solch professionelle Pflege gehabt, wäre ich heute nicht mehr hier."

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