05.10.2009 10:05 |

Riesiges Glück

Alpinist entgeht am Watzmann nur ganz knapp dem Tod

Ein 49-jähriger Bergsteiger ist am Sonntagnachmittag beim Abstieg von der Watzmann-Südspitze gestürzt und abgerutscht. Der Münchener hatte riesiges Glück - er blieb knapp oberhalb einer 150 Meter tiefen Felswand hängen. Er musste vom Rettungshubschrauber aus per Seil geborgen werden.

Erst vor wenigen Wochen war an der gleichen Stelle ein Bergsteiger in den Tod gestürzt. Der 49-Jährige zog sich bei seinem Sturz am Sonntag zwar Kopfverletzungen, Prellungen und Schürfwunden zu, er konnte jedoch von der Besatzung des Notarzthubschraubers "Christoph 14" per Rettungswinde geborgen werden.

Der Verletzte wurde schließlich ins Kreisklinikum Berchtesgaden gebracht, sein Begleiter konnte aus eigener Kraft ins Tal absteigen.
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