Di, 21. November 2017

„Krone“-Interview

18.10.2017 17:28

Peter Cornelius: Unangepasst und unverwüstlich

Peter Cornelius steht seit mehr als 40 Jahren für unbequeme Wahrheiten, anecken und Systemkritik. Mit "Reif für die Insel" oder "Du entschuldige, i kenn di" gelangen ihm auch veritable Tophits, viele Fans wählten ihn in einer Singer/Songwriter-Bestenliste vor sein Idol Bob Dylan. Mit 66 veröffentlicht der Wiener Querkopf "Unverwüstlich", ein starkes Lebenszeichen, das sich mit kleinen und großen Problemen des Lebens und der Gesellschaft auseinander setzt. Wir haben ihn im Hietzinger Café Dommayer zum Interview gebeten und u.a. über Selbstverwirklichung, Creedence Clearwater Revival, Österreichs Liebe zur Tracht und Europa am politischen Abgrund gesprochen.

"Krone": Herr Cornelius, Sie haben in einem Interview gesagt, dass Sie Erfolg nicht nach Charterfolgen, sondern nach Konzerterlebnissen definieren. Ist es dann noch zeitgemäß, so wie Sie jetzt mit "Unverwüstlich", noch ein Studioalbum herauszubringen?
Peter Cornelius: Doch, weil das mit mein Lebenstun ist. Von Zeit zu Zeit kommt eine Lebensphase, wo ich ein Album veröffentlichen möchte. Vom letzten zu diesem hat es mir wieder zu lange gedauert, aber es ist bei mir sehr schwierig mit der Deadline. Wir waren heuer statt im Herbst schon im Frühling in New York und ich wollte an den Songs noch viel verändern. Das hat wieder alles hinausgezögert, aber so ist es nun einmal.

Die Deadline ist prinzipiell der Tod der Kreativität.
Das kann so oder so ausfallen. Durch Deadlines sind oft die fantastischsten Sachen passiert, weil sich ein zusätzlicher Turbolader einschaltet. Früher stand die Plattenfirma mit dem Cover vor mir und stresste mich - das ist nicht immer gesund, aber Teil des Geschäfts. Die letzten zwei bis drei Wochen schläft man kaum. Wenn man selbst noch nicht ganz zufrieden ist, verschlechtert das die Lebensumstände für eine gewisse Zeit drastisch. Da werden schwere innere Kämpfe ausgefochten.

Treibt Sie die Suche nach dem Unmöglichen, den perfekten Song, an?
Es gibt in der Geschichte etliche Fälle, die in sich so vollkommen sind, dass sie nahezu perfekt sind. Paul McCartney hatte einmal gesagt, dass er noch immer auf der Suche nach dem ultimativen Song sei. Das ist für mich eine durch sein Tun bedingte, tief eingefurchte Geisteskrankheit, die da mitschwingt. Wenn man sich denkt, was der Mann für eine Geschichte hinter sich hat, könnte er sich seit einer halben Ewigkeit zurücklehnen. Aber das Tun treibt uns alle an. Spieltriebe, Neugierde und Freude am Machen sind sehr stark ausgeprägt. Ich bin der Ansicht, dass man an Erfahrung arm werden kann. Und zwar so arm, dass man nichts Spontan-Kreatives mehr erschaffen kann. Irgendwann fährt eine Mauer aus selbst erlebten Erfahrungen aus dem Boden und man steht davor und verspürt eine Leere.

Wenn man, so wie Sie, seit mehr als 40 Jahren Songs schreibt und kreiert, muss man die Kreativität manchmal erzwingen?
Das Erzwingen funktioniert leider nie. Die Kreativität ist ein launisches Wesen. Man kann so tun, als wäre man kreativ, weil es aus Zeitgründen sein muss, aber es ist eine Täuschung. Eine echte Kreativität hört man aus der Qualität heraus. Das einzige Mittel für Druck sind Deadlines, wie eingangs schon erwähnt. Ich bin mittlerweile längst mein eigener Deadline-Geber, weil mir niemand mehr etwas vorgeben kann. Wenn etwas nicht fertig ist, dann wird es das eben nächstes Jahr.

Wäre es manchmal nicht gesünder, wenn jemand von außen strikt einen Fahrplan vorlegt, der einzuhalten ist?
Solange man damit fertig wird. Wenn es sich trotz Deadline von außen einfach nicht ausgehen kann, dann overruled man sie. Ich kann dann nicht irgendwas über die blauen Elche singen, die irgendwo grasen. Das wäre sinnlos. Ich habe gelernt damit umzugehen, aber ich bin da noch ein bisschen nachlässig.

Jetzt ist das Album da und sehr gelungen. Der  Titel ist "Unverwüstlich". Ist das eine Selbstbeschreibung des Peter Cornelius?
Der Titel kommt von meinen Fans. Das kommt von Gesprächen nach Konzerten, wo der eine oder andere meinte, ich wäre unverwüstlich. Manche haben sich auch darauf eingelassen, über die Kreativität zu sprechen. Sie meinten, ich wirke immer noch frisch und unmittelbar nach all diesen Jahren, die Kreativität ist also unverwüstlich. Jetzt konnte ich mir selbst erlauben, diesen Begriff als Albumtitel zu verwenden.

Sehen Sie sich selbst als unverwüstlich in Ihrem Tun?
Heute vielleicht schon, an diesem Datum. (lacht) Aber dieser Antrieb kann irgendwann auch brechen. Das Tun ist eine sehr komplizierte Angelegenheit, Segen und Fluch zugleich. Die Unzufriedenheit mit dem Ergebnis ist hart und in gewissen Lebensphasen wollte ich nichts mehr schreiben. Irgendwann ergibt es sich von selbst, dass alles zueinanderfindet und man tut so, als wäre keine Zeit vergangen. In New York erwische ich mich oft dabei, dass ich mich fühle wie 20, weil ich so begeistert von der Zusammenarbeit mit den Musikern bin. Es ist wahrscheinlich bei sehr vielen so, dass man mit einem Fuß im Autismus steht. Man ist so versunken in diesem Tun, dass alles andere auf dieser Welt gar nicht mehr existiert. Es kann sich niemand vorstellen, wie man sich oft selbst quält. Einige Stücke nehme ich von New York gar nicht mit nach Österreich. Einige Monate später höre ich sie mir dann noch einmal an und hoffe, dass der Abstand dazu so groß ist, als wären die Lieder von jemand anderen. Das ist die maximale Qualität an Abstand. Es ist sagenhaft, welches Werk die Musiker der 60er-Jahre hinterlassen haben.

Damals produzierten Künstler oft zwei bis drei Alben in einem Kalenderjahr, ohne an Qualität einzubüßen. Die Beatles zum Beispiel oder auch Creedence Clearwater Revival.
CCR waren großartig. Die Amerikaner schneiden in der Geschichte dieses Pop-Ursprungs alles in allem erstaunlich schwach ab, aber auf CCR vergisst man viel zu oft. Die Aufnahmen waren hervorragend gespielt und John Fogerty war als Sänger und Riffschreiber ein Naturereignis. Der hatte bei seinem alten Manager Saul Zaentz nur einen furchtbaren Vertrag unterschrieben, dem er quasi alles zugestimmt hatte. Das hat ihn über Jahrzehnte seelisch zerstört und er machte sich selbst die größten Vorwürfe. Fogerty hatte eine Riesenbegabung. "Long As I Can See The Light" verschafft mir Gänsehaut, wenn ich nur daran denke. Vor allem die Songs in der zweiten Reihe liebe ich.

So viel Material in so kurzer Zeit zu veröffentlichen, kriegt heute gar keiner mehr so hin.
Das ist der absolute Wahnsinn. Niemand hat die geringste Vorstellung davon, was damals Phänomenales passiert ist. Das ist ein Weltwunder, das nur etwa acht Jahre existierte. Dann haben die Beatles angeblich auch zwischen 62.000 und 66.000 Mal live gespielt - unglaublich.

Die Qualität des Songschreibens erreichte damals schon ihren Zenit und selbst heute berufen sich junge Künstler auf die Helden der 60er. Ist das nicht auch etwas traurig, dass es dann nur mehr abwärts gehen konnte?
Wer kommt in der Klassik vorbei an Beethoven, Bach, Mozart oder Tschaikowsky? Und im Pop sind diese Bands und Künstler die Helden. Leonard Bernstein hat einmal gesagt, dass die Beatles die Klassiker unseres Jahrhunderts wären. Für heute Verhältnisse ist es völlig unfassbar, wie gut die Songs komponiert waren. Auch die Leistungen als Sänger, die Stimmen. Wie Paul McCartney Bass spielte. Der Bass wurde ihm ja quasi umgehängt und trotzdem hinterlässt er ein monolithisches Werk. Jeder Bassist auf dieser Welt wird sich auf ihn berufen. Lennon konnte die Stimme doppeln wie eine Maschine. Das war mit den damaligen Mitteln unglaublich.

Kommen wir zurück zu Ihrem Album. Im Song "Selbstverwirklichung" gibt es die Zeile "Wer sie erlebt, ist wieder jung" - haben sie Selbstverwirklichung erfahren dürfen?
Immer wieder. Nicht durchgehend, denn sonst wäre ich ja irgendwie dumm, würde ich das behaupten. Es war anfangs unfassbar schwer, mit einer elektrischen Gitarre vor dem Mikrofon zu stehen. Das habe ich ganz naiv erlebt und dann mit meiner ersten Band Songs wie "Wild Things" gecovert. Das waren mit die schönsten Abschnitte in meinem Leben. Naivität ist etwas Wunderbares, mit nichts zu ersetzen. Phasenweise tritt sie wieder ein, aber das reine Sein im Tun, das hat man nur am Anfang. Manchmal kann ich noch darin versinken.

Die Texte auf dem Album haben eine angenehme Zeitlosigkeit, mit denen sich jeder auf seine Art und Weise identifizieren kann. Etwa die erste Single "Raue Händ", wo es grob umrissen darum geht, beharrlich seinen Zielen zu folgen und sich vom Leben nicht "abwatschen" zu lassen.
Die haben wir als erste Single verwendet, weil sie eine Don-Quijote-Nummer ist und an der Medienlandschaft scheitern wird. Es ist ein Zeitdokument, weil ich merke, dass gegen all das, was sich abspielt, kein Widerstand vorhanden ist. Es gibt derzeit eine Art kollektive Bewusstlosigkeit, die nicht wirklich ihr Ende findet. Man kann nicht davon ausgeht, dass die ganze Menschheit in Europa mit Valium im Trinkwasser beeinflusst wird, aber es wirkt oft so. Wir haben unfassbare Um- und Zustände in diesem Zeitalter und der Knopf geht einfach nicht auf. Der Menschheit ist es offensichtlich nicht möglich festzustellen, was denn nun passiert. Das ist mir ein großes Rätsel, denn es sollte das Gefühl vorherrschen, wacher zu werden. Für mich hat Angela Merkel die Deutschen praktisch ins Koma regiert. Sie hat auf viele Dinge überhaupt nicht reagiert oder sie rausgeschoben und immer gesagt, Deutschland ginge es eh gut. Das kann nicht ewig so weitergehen. Irgendwann kommen die unmittelbaren Spätfolgen, wo es die Menschheit hochreißen wird, aber dann ist es zu spät. Es gibt dann ein schlimmes Erwachen.

Sie sind in den 60er-Jahren in einer Zeit aufgewachsen, wo nach den Kriegswirren eine Aufbruchsstimmung herrschte, der Wohlstand florierte und die Bewohner in Österreich das Gefühl hatten, es könnte ewig so weitergehen. Die Gegenwart zeigt, dass dem nicht so ist, aber lässt sich damit erklären, dass die Menschen sich untereinander vermehrt beflegeln und das Gemeinschaftsgefühl flöten geht?
Ich habe das ganze Zeitalter intensiv miterlebt und bin ein ganz guter Beobachter. Es gab immer ein weiter, besser, schöner und schneller mit offenem Horizont. Das war das nach vorne offene Spielfeld, das zweifelsfrei vorhanden war. Seit längerer Zeit haben wir nun den Umstand, dass die Menschheit an der Wand der Gummizelle steht. Wir müssen darauf achten, dass wir von dem, was wir haben, nichts verlieren. Das ist für Menschen unserer Prägung ein Problem, weil es nicht mehr zu neuen Ufern oder neuen Stufen an Luxus weitergeht. Es will keiner mehr gewinnen, sondern nur nicht mehr verlieren. Jetzt kommen dann noch Zustände, dass wir in Europa eigentlich umgevolkt werden sollten. Eine groß angelegte Geschichte und die Leute reagieren nicht darauf, was ich sehr verrückt finde. Niemand bringt mehr genug antizipatorische Fantasie auf, um zu sehen, was da passieren wird. Die Leute interessieren sich hier nicht für Dinge, die in Schweden, Frankreich oder England passieren.

Wohlstand macht bekanntlich oft blind und bequem.
Bei uns wurde schon so viel ausgerufen. Dieses in Watte gepackte "schau ma halt mal" oder "wir sind die Insel der Seligen". Sogar in der Kaiserzeit hieß es schon, dass andere Völker Krieg führen und du glückliches Österreich, heiratest. Den Deutschen, diesem Land, dem ich so viel zu verdanken habe und wo ich so viele tolle Leute kennenlernen durfte, fällt jetzt ein weiteres Mal der Zweite Weltkrieg auf den Kopf. Das muss man doch mitkriegen, dass sich hier so rasant viel verändert. In Österreich tun die Politiker so, als ob sie was tun würden, reagieren aber nicht auf dieses Zeitalter.

Vermissen Sie auch in der Musik heute das Aufrührerische? Künstler, die sich deutlich und klar positionieren und artikulieren?
Natürlich, aber das hat keinen Nährboden mehr. Ich war immer ein unangepasster Renegat, aber ich habe mir nie ein Clownskostüm angezogen oder auf eine rote Nase "Stänkerer" raufgeschrieben, was viele andere machten. Das hat dann bei den Leuten funktioniert. Die Welt läuft leider so - Jimi Hendrix musste auch mit den Zähnen Gitarre spielen, damit die Leute sagen konnten, er wäre so wahnsinnig gut. Das ist ein Idioteneffekt. "Raue Händ" ist eine Nummer, die genau auf den Punkt kommt. Mit sehr wenig Text und Vers. Die Leere wurde schon eingeleitet von diesen Boygroups, die im Grunde nichts anderes als Turnvereine waren. Aus diesen tausenden Nummern bleibt vielleicht eine für die Ewigkeit. Dann ging das in unserer Hemisphäre weiter in die totale Ver-Schlagerung. Ich bin schon ein Zyniker und guter Beobachter und habe dem Metier Entertainment immer viel zugetraut, aber was da in den letzten 15 Jahren passierte, hätte ich nie für möglich gehalten. Es geht heute alles mit dem Zeitgeist konform. Der Zeitgeist, der eigentlich nicht zu orten ist. Wie schaut der aus? Wie fühlt er sich an oder wie schmeckt er?

In Wien gibt es ein Lokal, da gehen die Leute mit Dirndl und Lederhose in einen Keller und spielen Alm. Wie viel fällt uns da noch dazu ein? Das ist dann ein Ganzjahreskostümfest. Das hängt auch wieder mit der Rückbesinnung auf unsere Kultur und "Werte" zusammen. Es ist in vielen Fällen eine unbewusste Reaktion auf die Gleichmacherei der Berufsverbrecherbande in Brüssel. Sie wollen ein zusammengemanschtes Insgesamt-Europa fabrizieren. Macron wirkt für mich wie ein Hologramm. Ich weiß nicht einmal, ob es ihn überhaupt gibt, oder ob ihn seine Frau, die Lehrerin, aus Seife geschnitzt hat. So wie Jean-Claude Juncker, dieser Alkoholiker, der Chef einer Kommission spielt. Den hat niemand wirklich gewählt, sondern er hat sich über Umwege hineingehievt und will Österreichern erklären, wie sie leben sollen.

Sind das nicht die Gründe, die viele Österreicher wieder in die Tracht und in den Nationaltraditionalismus zurücktreiben?
Ich bin für eine Re-Republikanisierung. Eine Republik, die sich besinnt, dass sie für die Bürger dieser Republik vorhanden ist. Wenn man das Wort Nation verwendet, begibt man sich auf dünnes Eis, aber warum? Sind unsere Kicker jetzt plötzlich auch kein Nationalteam mehr, wenn wir sie irgendwo hinschicken? Die Leute kriegen nicht mit, was sich da alles tut und es ist komisch, dass nicht offenbar ist, was sich tut.

Fördert nicht auch die übertriebene Political Correctness in gewissen Teilen zu viel Empfindlichkeit?
Die gehört sowieso abgeschafft. Political Correctness ist nur ein Mittel, um so bequem wie möglich lügen zu können, indem man die Dinge nicht beim Namen nennt. Diese verschlagene Politikkaste hat sich das sofort als Instrument zu eigen gemacht, um bequemer mit Dingen umgehen zu können. Sie können im Nachhinein immer sagen, sie wären falsch verstanden worden und hätten alles nicht so gemeint. Hammer und Nagel werden zu einem Instrument, mit dem man etwas einschlagen kann, was dazu führt, dass die Befestigung eines Gegenstands zur Folge haben sollte, im günstigsten Fall. Einfach nur "Hammer und Nagel" kann keiner mehr sagen - unfassbar, das ist nicht auszuhalten.

Ist es für Sie als Songwriter gerade in einer Zeit wie dieser nicht noch wichtiger, die Volksseele zu kitzeln und zu ärgern?
Natürlich ist das so. Die Leute sollten endlich aufwachen und vor allem wieder aufmerksam werden. Bei uns glauben immer alle, dass rundherum die Welt aufhört und der rot-weiß-rote Rand, der eine Mischung aus einer Skibrille und Arsen & Spitzenhäubchen ist, schützt uns vor dem Irrsinnsgebilde Ausland, das bei uns eindringen will. Wir müssen irgendwann einsehen, dass unsere Kultur, Identität und von mir aus auch unsere Traditionen irgendwann aus dieser europäischen Welt verschwinden sollen, als hätte es das nie gegeben. Der Fahrplan für alles, was jetzt passiert, steht.

Das ganze Album beschäftigt sich auf verschiedenste Art und Weise von Anfang bis Ende mit unseren Lebensumständen. Der Titel "Zwei verschiedene Blau" dreht sich um das irgendwo leer schauen können, ohne das man ständig alles im Kopf haben muss. Wir können Lebenssituationen heute alle nicht mehr genießen. Dass wir einfach einmal abschalten und dem süßen Nichtstun frönen, müssen wir neu lernen. "Kinder spüren" ist eine Aufarbeitung von meinem persönlichen Kindheitstrauma und dem zerrütteten Elternhaus. Warum erfinde ich für mich das "Vergessenland", das auch ein Song auf dem Album ist? Warum suche ich das Imaginäre, den weißen Stand und sonst nichts? Ich liebe zum Beispiel dieses Kaffeehaus, in dem wir hier sitzen, aber das ist zum Beispiel eine Art Disneyland und nicht das Leben, das die meisten Menschen leben. Das sieht ganz anders aus.

Mit seiner Band ist Peter Cornelius diesen Herbst live durch ganz Österreich unterwegs. am 9. November im FZP Micheldorf, am 17. November im Salzburger Republic, am 18. November im Festspielhaus Bregenz, am 19. November im Innsbrucker Congress Saal, am 21. November in der Helmut-List-Halle in Graz, am 22. November im Linzer Brucknerhaus, am 27. November in der Wiener Neustädter Arena Nova, am 29. November im St. Pöltner VAZ und schließlich am 30. November in der Wiener Stadthalle. Alle weiteren Infos und Karten gibt es unter www.petercornelius.com.

Robert Fröwein
Redakteur
Robert Fröwein
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