Die von Nervosität und Untergriffen geprägten Wahlkampfauftritte des ungarischen Staatschefs Viktor Orbán lassen erkennen, dass sein Stern im Sinken ist. Nun meinte er sogar, dass die Feinde nicht in Moskau, sondern in Brüssel sitzen. Dazu stellt sich die Frage, warum er weiter ohne Skrupel Milliarden an Förderungen der EU kassiert? Soll er doch die Unterstützungen für sein Land bei seinem Freund Putin beantragen! Nachdem Herausforderer Péter Magyar deutlich vor Orbán liegt, beginnt dieser, in voller politischer Enthemmung um sich zu schlagen. Ein von Populismus geprägter Wahlkampf, bei welchem Orbán mit allen Mitteln seinen Gegner bekämpfen wird, ist zu erwarten. Bleibt zu hoffen, dass die Herrschaft von „Viktator“ Orbán bei der kommenden Wahl in Ungarn zu Ende geht und ein Wechsel auch von Orbán akzeptiert wird.
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