US-Verteidigungsexperten gehen von mindestens 400.000 getöteten Soldaten im Ukraine-Krieg aus, wobei die Russen deutlich höhere Verluste zu beklagen haben. Hinzu kommen Hunderttausende Vermisste und Verletzte auf beiden Seiten. Währenddessen geht der Krieg munter weiter. Putin greift die ukrainische Energieversorgung an. Millionen Menschen müssen bei eisigen Temperaturen ohne Heizung und ohne Wasser auskommen. 1932 trieb Stalin Millionen Ukrainer in den Hungertod, heute will Putin sie dem Kältetod aussetzen. Und jetzt der Paukenschlag. Der amerikanische Präsident habe den russischen Machthaber persönlich gebeten, eine Woche lang nicht auf Kiew zu schießen, das Energienetz auch in anderen Städten nicht zu bombardieren. Ein kleiner Hoffnungsschimmer, eine kurze Feuerpause für die leidgeprüfte Kiewer Bevölkerung, denn laut Beobachtern soll es der härteste Kriegswinter für die Ukraine werden. Warum aber bittet Trump nicht den russischen Präsidenten, gleich alle Kriegshandlungen einzustellen? Die Antwort ist einfach. Der gesunde Menschenverstand ist nämlich die beste Waffe gegen den Krieg, doch wir alle werden verlieren, denn zu viele (mächtige) Menschen sind dahingehend „unbewaffnet“. Alte Männer fantasieren, und die Jungen sterben einen sinnlosen Tod.
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