Bravo, Frau Bischofberger, volle Zustimmung zu Ihrem Artikel! Eigentlich müssen wir dieser Person sehr dankbar sein. Dankbar dafür, dass sie sehr anschaulich aufgezeigt hat, wo sich unsere Gesellschaft hinentwickelt hat. Ohne diesen demonstrativen Akt würde man sich das alles nicht vorstellen können. Es hat schleichend begonnen mit der Gender-Sprache und -Schrift, die von einer lauten Minderheit mit missionarischem Eifer der Mehrheit aufgenötigt worden ist. Danach ging es mit Wokeness Schlag auf Schlag weiter: Erfindung neuer Pronomina, freie Wahl des Geschlechts, einschließlich Änderungsmöglichkeit. Jeder, der vor diesem Wahnsinn gewarnt hat, wurde als finsterer Reaktionär ins rechte Eck geschoben. Ob diese dekadente Entwicklung, deren Protagonisten stets eine gesellschaftliche Minderheit waren, noch aufgehalten werden kann, ist höchst fraglich. Eher, fürchte ich, sind wir dem Untergang geweiht.
Dr. Georg Rohrmoser, Wien
Erschienen am So, 12.10.2025
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