Wenn ich als Privatperson mehr Geld ausgebe, als ich zur Verfügung habe, muss ich schleunigst etwas ändern, sonst sieht es bald düster aus. Warum gilt das nicht auch für den Staat? Nach dem Motto „Augen zu und durch“ werden weiterhin munter Unsummen an Zuwanderer verteilt, die vermutlich nie etwas an Österreich zurückgeben werden. Die Sprachbarriere lässt sich wunderbar als Ausrede nehmen, um am Arbeitsmarkt nicht vermittelbar zu sein. Von den vielen nicht österreichischen Insassen in Gefängnissen gar nicht zu sprechen, warum sind wir für deren All-inclusive-Wohlfühlbehandlung verantwortlich? Die heißen Kartoffeln greift niemand an. Und gespart wird sowieso immer nur bei den anderen, aber nicht am aufgeblähten Staatsapparat. Eine Krähe pickt der anderen bekanntlich kein Auge aus. Von den Politikern hört man nur: „Wir sollten.wir denken darüber nach.“ Statt nachhaltig an grundlegenden Reformen zu arbeiten, wird ernsthaft darüber diskutiert, den Pensionisten etwas wegzunehmen. Geht’s noch?! Einfach nur beschämend.
Daniela Krobath, Bärnbach
Erschienen am Sa, 30.8.2025
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